„Nun wollen wir sehen, wo wir stehen“, erklärte die Herrin und der Sklave fühlte sogleich, wie das Gewicht des wuchtigen Dildos von seinem Rücken verschwand.
Die Herrin hielt erneut die Spitze an seinen Hintereingang. Bestimmt und doch sanft drückte sie den Hartgummischwanz gegen seine Poloch. Nun nahm der Schließmuskel den Dildo viel leichter an. Sie musste ihn zwar sehr langsam und behutsam hineinschieben, doch er spürte deutlich, wie das riesige Werkzeug langsam in seiner Rosette verschwand.
„Wow“, sagte eine der Frauen hinter ihm.
„Wenn ihr wollt, dass der Sklave den Dildo eine Weile drin behält, ohne dass ihr ständig festen Druck ausübt, müsst ihr euch etwas behelfen“, erklärte seine Herrin. „Helene, hältst du mal die Hand drauf, dass er nicht wieder rausgedrückt wird?“ Eine der Damen hinter ihm war wohl aufgestanden, oder hatte sich weit vorgelehnt und ihre Finger auf das hintere Ende des Dildos gelegt. Währenddessen hörte er die Herrin mit diesem charakteristischen Geräusch einen langen Streifen Klebeband abreißen.
Die Herrin positionierte die Mitte des Klebebands über dem Ende des Dildos.
„Du kannst loslassen“, sagte sie zu ihrer Freundin. Die Enden des Klebebands glättete sie nun um seine Hüften.
„Das Herunterreißen des Klebestreifens ist ein kleiner Zusatzspaß, der sich hier einer jeden Sadistin anbietet“, meinte die Herrin hämisch und klatschte dem Sklaven auf die Pobacke.
„Wie geht es dir da unten?“, rief sie ihm zu.
„Gut, Herrin. Danke, Herrin“, hauchte der Sklave aus.
Die Damen plauderten wieder eine Weile, während der Sklave den Riesendildo in seinem After ertrug. Er spürte Schweißtropfen, die entlang seiner Unterarme liefen und leise von seiner Stirn auf die Tischplatte tropften.
Nach einer Weile wandte sich die Frauenrunde wieder dem Sklaven zu.
Die Herrin löste langsam eine Ecke des Klebebands von seiner Haut und riss es auf zweimal ab. Der Sklave schrie kurz vor Schmerzen auf, während hinter ihm jemand Witze über das Waxing machte. Sogleich spürte der Sklave die immense Erleichterung, die sich einstellte, als das bedrohliche Dildorohr wieder aus seinem After rutschte.
„Prüft jetzt mal seinen Sphinkter“, forderte die Herrin die anderen Damen auf. Sie reichte ihnen die Schatulle mit den Latexhandschuhen. Der Sklave hörte, wie die Ladys sie anzogen und anschließen nacheinander zwei, drei Finger in seinen Hintern einführten.
„Das nenne ich mal vorgedehnt“, sagte eine.
„Den Sklaven könnten man jetzt von einem Büffel besteigen lassen“, meinte die Herrin. „Und doch wollen wir nun zu dem Finale kommen. Sie hielt nun die Gleitmitteltube direkt an seinen After und entlud dort eine weitere Ladung der kühlenden Flüssigkeit. Der Sklave hörte, wie sie anschließend ihre ganze Hand großzügig einschmierte.
„Eine Faust hat ihren breitesten Abstand zwischen dem Erbsenbein und dem Mittelhandknochen des Daumens. Bei einem Mann kann dieser Durchmesser bis zu 12 oder 13 Zentimetern groß sein. Bei mir sind es immerhin 9,3 Zentimeter“, erzählte die Herrin. Der Sklave wagte es, heimlich über die Schulter zu blicken. Er vernahm seine Lady, während sie da stand und auf ihre vor lauter Gleitmittel glänzende erhobene Hand zeigte.
„Doch ungeachtet des Begriffs ‚Fisting‚ halte ich es nicht für erstrebenswert, den Vorgang mit einer Hand zu begehen, die eine Faust macht. Stattdessen sollten die vier Finger der Hand gestreckt sein und an ihrer Spitze leicht zu einem gemeinsam Strang zusammengelegt werden. Am wichtigsten ist aber der Daumen, der möglichst tief in die Handfläche gelegt werden sollte. Auf diese Weise kann ich die breiteste Stelle zusätzlich auf etwas weniger als 8,7 Zentimeter verkürzen. Also nur 1,7 Zentimeter mehr, als bei dem Einsatz des Spekulums. Und doch wird man schnell feststellen, dass es in dieser Phase jeder Millimeter ein Kampf ist. Somit sage ich es erneut, mit Hektik und reiner Kraft kommt man da nicht weiter. Dafür ist diese Phase ohnehin zu gefährlich.“

Der Sklave spürte inzwischen, dass ihm die Kräfte aus den Armen etwas gewichen waren. Er ließ den Kopf zwischen den Schultern hängen und sammelte sich für den finalen Schritt. Da spürte er bereits die Zeige- und Mittelfingerspitzen der Herrin an seinem Rektum. Er atmete nun schwer und bemühte sich darum, jeden Muskel seines Unterleibes zu entspannen.
Langsam begann die Herrin die ersten drei Finger hinein zu schieben.
„Die erste Hürde ist immer die Hinzufügung des kleinen Fingers“, erklärte sie währenddessen. Die Damen waren inzwischen still geworden. Auch die junge Domme, die sich bis jetzt am Gesichtsausdruck des Sklaven ergötzt hatte, war nun aufgestanden und um den Tisch herumgegangen, um mehr zu sehen.
„Darum ist es wichtig, den kleinen Finger zwischen die größeren zu schieben und so eine Art Strang zu bilden.“
Der Sklave spürte, dass sein Hintertor sich geweitet hatte. Auch der kleine Finger war inzwischen über die Schwelle hindurch geschoben worden und verschwand langsam in seinem After.
„Nun der wichtigste Schritt“, kommentierte die Herrin. „Wie gesagt muss der Daumen in der Handfläche liegen, doch hierbei müsst ihr versuchen, so zu strecken, dass die Spitze des Daumens in der Rille zwischen dem Mittel- und Ringfinger liegt.“
Der Sklave stöhnte in seinem Lustschmerz laut auf. Er spürte eine tätschelnde Hand auf seinen Hüften und seinem Rücken, als wollten ihm zwei der Frauen Mut und Ausdauer zusprechen.
„Es ist nicht sehr schwer, die Spitze des Daumens vorbei am Sphinkter zu kriegen, da der kleine Finger hierzu bereits genügen Spreizung geschaffen hat“, sprach die Herrin weiter. „Doch damit stehen wir bei der schwersten Hürden und dem letzten Schritt. Das Daumengelenk.“
Der Sklave biss die Zähne zusammen. Sein Anus schien sich zu einer letzten Gegenwehr aufzubäumen. Plötzlich kam die Jungherrin zurück zu seinem Kopf und neigte sich zu ihm. Sie griff nach seinen beiden Wangen und hielt seinen Kopf so, dass er ihr direkt in die Augen sah. „Sieh mich an“, flüsterte sie. „Du kannst es schaffen.“
„Atme tief aus, Sklave“, rief die Domina von hinten. „Du musst noch lockerer werden. Nur noch ganz wenig.“
Der Sklave stöhnte laut auf, beinahe so als würde er jeden Augenblick zusammenbrechen. Die Herrin hielt mit der freien Hand ihren Unterarm. Millimeter für Millimeter bahnte sich ihre Hand den Weg hinein in den Körper des Sklaven. Am Ende schienen nur noch zwei oder drei Millimeter bis zu der breitesten Stelle zu fehlen. Der Schließmuskel war gespannt und wirkte, als würde er jeden Augenblick zerreißen.
Und dann geschah es. Die breiteste Stelle war überschritten. Mit unerwarteter Leichtigkeit glitt die ganze Hand hinein, während der Sklave vorne auf seine Ellbogen fiel und einen erschöpften Schrei ausstieß.
Die Jungherrin ließ seinen Kopf los und fuhr ihm anerkennend durchs Haar. Dann ging sie wortlos wieder auf die andere Seite, um das Resultat zu begutachten.
„Nun“, erklärte die Herrin, „kann ich vorsichtig die Finger beugen. Achtet vor allem auf eure Fingernägel. Ihr wollt nicht unnötig die Darmwand ankratzen. Uuuuuund …“ Sie blickte nun triumphieren in die Runde. „Geschafft! Wir haben eine Faust. Habemus pugnus!“
Die Frauen begannen zu applaudieren und zu johlen.
„Wir sind nun kaum mehr als 12 Zentimeter im Inneren“, sagte die Herrin. „Britta, reich mir bitte das Gleitgel.“
Die Herrin begann nun zusätzliches Geld auf ihren Unterarm zu spritzen und verteilte es anschließend zügig mit der freien Hand. Dann fing sie an tiefer zu drücken. Sie stoppte erst, als der Unterarm halb vom Rektum des Sklaven verschluckt wurde.
„Nun können wir guten Gewissens vom Fisten sprechen“, verkündete die Herrin. „Wir haben das Ziel der Reise erreicht. Wie fühlst du dich, Sklave?“
Der schwer atmende Sklave hob den Kopf. „Gut, Herrin. Danke, Herrin“, brachte er angestrengt heraus.
„Wollen wir nun versuchen, ihn zu melken?“, fragte die Herrin in die Runde. Die Frauen gab ein vergnügtes „Au ja!“ und „Gute Idee“ zurück.
„Welche von uns gibt wohl die beste Handarbeit?“
„Na, wahrscheinlich ich“, meldete sich eine der Damen. „Das bringen die Jahrzehnte so mit sich.“
„Ich habe schon über zwanzig Männer gefistet“, erzählte die Herrin. „Bei den meisten kann man stets davon ausgehen, dass sie in einem Augenblick massiver analer Beanspruchung nicht einer Erektion fähig sind. Ich habe es oft genug getestet.“
Ihr Unterarm weilte noch immer im Rektum des Sklaven, während sie derart von ihren Errungenschaften berichtete.
„Doch mit diesem Exemplar hier, habe ich schon so einiges ausprobiert. Wir hatten inzwischen schon erfolgreich Melken vorgenommen mit großen Dildos in der Hintertür. Aber noch nie während des Fistens. Somit: gib dein Bestes, Ulrike.“
Die ältere Dame setzte sich an den Rand des Sofas, ganz nah an den Hüften des Sklaven und begann seinen Schwanz zu bearbeiten. Eine ganze Weile geschah nur sehr wenig, doch dann begann sich tatsächlich langsam sein Schwanz zu verhärten.
„Er braucht eben nur eine Weile, sich an den Zustand zu gewöhnen“, kommentierte es die Herrin.
Und obwohl der Penis des Sklaven keine vollständige Versteifung erreicht hatte, brach es plötzlich aus ihrem heraus. Er ejakulierte laut stöhnen auf die Tischplatte.
„Deswegen nennt man es Abmelken“, meinte die Herrin. „Es ist weniger Druck als sonst, aber die Menge dennoch beachtlich.“
Die Frauen lachten, lehnten sich wieder zurück, während die Jungherrin unter dem Bauch des Sklaven hindurch Ulrike einen Karton mit Papiertaschentüchern reichte.
„Und jetzt muss ich nur noch den Arm wieder herausziehen“, sagte die Herrin. „Bei einem Mann, der noch geil ist, geht es halbwegs. Nur ein Mann, der kurz davor abgespritzt hat, erlebt es eher wie eine Qual.“
Sie lachte gemein auf und die anderen Frauen stimmten mit ein. Dann begann die Herrin langsam ihre Hand aus dem Rektum des Sklaven wieder herauszuziehen.
DAS ENDE
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