Ich brauchte diese Minute oder zwei an Ruhe, weil mein harter Prügel zu geil war. Hätte ich ihn gleich rein geschoben, ich wäre vermutlich nach fünf Stößen gekommen. Doch jetzt gings wieder und so rammte ich ihr den Schwanz in Fotze und bangte sie, soviel das Zeug hielt.
Eigentlich dachte ich daran, endlich loszulassen und richtig abzuspritzen. Doch Beatrix drehte sich zu mir um.
„Warte“, sagte sie. „Ich will den Wurm in der Ecke noch etwas mehr quälen.“
Sie war halt eine hingebungsvolle Ehefrau, die nie ihren Mann vergaß.
„Ich will, dass er uns so richtig spüren kann“, rief sie. Sie drehte den Sessel um und zog ihn einige Schritte über den Parkettboden, direkt vor ihren Mann. Dann ließ sie sich breitbeinig in den Sessel fallen und spreizte ihre Beine, fast als wäre sie bei einem Mumudoktor. Der Ehemann starrte so in ihre nasse Möse.
Ich kam dazu, obwohl ich nicht den kleinsten Schimmer hatte, was ihr denn so vorschwebte.
„Fick mich schön von Vorne“, sagte sie mir und zog mich zu sich. Ich kniete mich breitbeinig vor den Sessel und drang in sie ein. Ihre Muschi glänzte inzwischen wie ein frisches Brathendl.
Über meine Schulter konnte Beatrix ihren Mann aus nächster Nähe beobachten und lüstern anstarren, während ich sie mit meinen letzten Kräften wie ein Leistungssportler fickte.
„Los, Wurm!“, rief sie. „Leg deine Hand an seine Eier!“.
Der Ehesklave tat wie geheißen. Ich spürte seine warme Hand an meinen wackelnden Hoden. Er hielt sie nicht fest, sondern ließ sie nur auf der Handfläche liegen.
„Komm noch nicht“, flüsterte mir Beatrix ins Ohr. „Ich brauche noch etwas.“
Ich war eigentlich überfällig. Die Hand des Cuckold an meinen Eiern machte es nicht leichter. Die ganze Situation war super geil und begann hastig an irgendwelche miesen Lebenserfahrungen zu denken, um nicht zu kommen.
Doch zum Glück sollte es nicht lange dauern. Beatrix hatte mit mir einen tollen gemeinsamen Rhythmus gefunden und ich spürte, wie ihre Klit sich immer stärker gegen meine Schwanzwurzel rieb.
Endlich hörte ich die magischen Worte aus ihren Lippen dringen, ganz leise – „Ich komme, ich komme, ich komme, ich komme, ich komme, ich komme …“
Ich ließ mich noch einige Stöße richtig gehen und explodierte dann so richtig. Es war eine geile Nummer. Dafür wäre ich auch 800 Kilometer gefahren.
Meine Knie taten von dem harten Holzboden weh und so kämpfte ich mich auf die Beine, um mich auf das Sofa fallen zu lassen. Ich betrachtete den Tisch und die Kommoden, in der Hoffnung irgendwo eine Schachtel mit Papiertüchern zu sehen, um meinen Schwanz abzuwischen.
„Lass ihn das machen“, sagte plötzlich Beatrix, der das nicht entgangen war.

Der Cuckold kam auf allen Vieren herbei gekrochen. In der Ablage unter der kleinen Tischplatte vor dem Sofa hatten sich tatsächlich Taschentücher und riss er (vermutlich viel weniger willig, als es den Anschein hatte) und begann sanft meinen noch etwas pulsierenden Schwanz zu reinigen. Er trocknete meinen Bauch und die Oberschenkel, die allesamt von dieser krass heißen Fotze genässt wurden. Der Cuckold wichste mir sogar einige Züge lang den Schwanz, damit auch der letzte Tropfen aufgewischt werden konnte.
„Trödle nicht rum“, rief Beatrix über die Schulter. Sie saß noch immer in dem Sessel und ruhte sich aus. „Los, komm her und leck die ganze Soße auf, bevor sie wieder raus fließt.“
Der Cuckold kam angekrochen. Ich konnte ein wenig sehen, wie da seine rote Zunge und seine Lippen zwischen dem Reißverschluss zum Vorschein kamen. Das war schon ganz schön krass, dem Cuckold zuzusehen, wie er meinen eigenen Cumshot direkt aus ihrer Muschi auslecken und aufsaugen musste. Immerhin konnte er sich nicht beklagen, dass seine Herrin nur halbherzig bei der Sache war. Das hier muss für ihn genauso intensiv gewesen sein, wie für mich. Ich schätze, das machte eine gute Domina aus, dass hinterher jeder auf seine ganz persönlichen Kosten kam.
Sauber geleckt kam dann Beatrix zu mir rüber, ließ sich nackt auf das Sofa fallen und legte flirtig ihr Bein auf mein Knie, während sie es sich auf meinem Brustkorb bequem machte. Den Cuckold ließ sie einfach vor dem Sessel sitzen! Langsam kroch er rückwärts zu seiner Zimmerecke und sah uns wieder zu. Wir schmusten noch ein wenig und plauderten.
Beatrix machte noch einen Drink, aber ich wollte nicht so viel trinken, denn ich hatte noch etwas Autofahrt vor mir. Nach einer Stunde verabschiedeten wir uns und sie brachte mich noch zur Tür. Den Kerl in der Ledermaske hatte ich beim Herausgehen nicht mal angeschaut. Aber ich denke, das ist OK so. Ein Cuckold steht da drauf.
Beatrix warf sich einen langen Mantel über, verschloss ihn vollständig, so dass niemand sehen konnte, dass sie darunter splitternackt war. Sie rutschte in ihre Pumps und begleitete mich noch einige Minuten zum Auto.
„Ich hoffe, die Ledermaske hat dich nicht zu sehr irritiert“, sagte sie, während sie sich bei mir einhängte und wir langsam durch einen kleinen Park gingen.
Die Maske sei ihrem Mann besonders wichtig, erzählte sie mir. Er sei ein großes Tier im Stadtrat und möchte nicht gesehen werden.
Ich hatte ganz vergessen zu fragen, für welche Partei.
















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