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Cuckolding – Der Wurm in der Ecke (Teil 1) – Hier erfährst du meine geheimen Gelüste!

Meine einzige Erfahrung mit dem Thema Cuckolding fand in Augsburg statt. Ich hatte damals in Ingolstadt gewohnt und hatte mich (wie so oft) auf Jagd nach geilen Schnitten befunden. Ich habe meistens versucht, mich an verheiratete Frauen zu halten, denn nicht nur vögeln Ehefrauen häufig mit einer besonderen Leidenschaft, sie halten zugleich auch eher Abstand. So muss ich mir keine Sorgen machen, dass mein Leben durch so eine Affäre irgendwie zu kompliziert wird.

Schlechtes Gewissen hatte ich dabei nie. Ich meine, wenn die Typen im Stande wären, ihre Frauen zu befriedigen, würden die Weiber doch nie und nimmer in der Gegend ficken. Frauen ist das doch oft zu viel Aufwand. Da muss eine schon geradezu neurotisch vor Geilheit sein, dass sie den ganzen Stress auf sich nimmt. Ich rede von Sex im Auto, in irgendwelchen schäbigen Hotels, oder auch mal auf einem Parkplatz im Sommer.

Naja, es gibt immer die eine oder andere Frau, die das einfach nur scharf macht – so eine würde dann immer mitmachen, sogar wenn ihr Ehemann zuhause eine richtige Sexmaschine wäre. Da geht’s dann halt um die Faszination des Fremden und das Gefühl, von ganz unterschiedlichen Typen begehrt zu sein. Aber das sind dann eher seltene Ausnahmen. Die meisten verheirateten Frauen, die auf die Pirsch gehen, tun das, weil sie derart untervögelt sind, dass sie glauben, bald den Verstand zu verlieren.

Wie auch immer. Das ist nicht worüber ich jetzt schreiben will. Also ich hatte mal diese Perle in Augsburg aufgerissen. Geile MILF, 46 Jahre alt. Wir hatten zuerst nur etwas gechattet und mir hat gefallen, dass sie sehr offen war und scheinbar ihr ganzes Leben sich wenig einschränkte. Sie erzählte mir, wie sie schon in den Ende 80er Jahre zum ersten Mal in einem Swingerclub war und wie sie in den 90ern in vier Pornos mitspielte.

Dann wurde sie deutlich braver und hatte geheiratet und bekam ein Kind. Das war zu dem Zeitpunkt, als wir uns kennen lernten bereits aus dem Haus und an irgendeiner Hochschule. Sie war geschieden und hatte erst vor drei Jahren wieder geheiratet. Ich dachte mir, dass die zweite Ehe wohl schnell an Reiz verloren hatte, wenn sie bereits wieder irgendwelche geilen Böcke im Internet jagte, doch umso überraschter war ich, als sie mir erzählte, dass ihr Mann bescheid weiß und oft (wenn auch nicht immer) dabei ist.

Ich dachte, das sind so Leute, die auf den guten alten Gruppensex stehen. Irgendwie waren sie das richtige Alter dafür. Damit ich wusste, was mich erwartete, frage ich gleich, ob ihr Mann den „bi“ ist, oder ob das mehr die Art von Dreier sein soll, bei der sich beide Kerle vorsichtig aus dem Weg gehen und nur für die Frau da sind. Mir ist irgendwie beides recht.

Doch dann sagte mir Beatrix geradeaus, ihr Mann sei ein Cuckold. Hinzu käme, dass er nun seit vier Wochen einen Keuschheitsgürtel trüge und auf strengste Keuschhaltung gesetzt sei. OK, dachte ich mir – sie ist scheinbar eine knallharte Domina, die auf Cuckolding steht. Ich hatte es aus ihrer ganzen Lebensbeichte nicht herausgehört. Vielleicht kamen diese Neigungen erst relativ spät auf. Oder sie waren nie so stark ausgeprägt.

Ich sagte ihr sogleich, dass ich selbst eher dominant bin, aber letztendlich nur geilen Sex suche. Ganz sicher will ich mich aber nicht „dominieren“ lassen.

Da hatten wir bereits telefoniert und so hörte ich zum ersten Mal ihr herzlichen Lachen. Sie meinte, sie suche keinen Sklaven – den hätte sie schon daheim und er sei ohnehin eine Handvoll. Nein, sie suche das, was der Volksmund als einen „Stecher“ bezeichnet. Sie sagte wortwörtlich Stecher, was ich bisher nur Männer sagen hörte.

„Dann werden wir uns leicht einig“, meinte ich daraufhin.

„Aber mein Mann würde dabei sein“, erklärte sie. „In der Ecke, wie ein Hund. Vielleicht werde ich ihm den einen oder anderen Befehl geben, doch vorrangig geht es um reinen Sex mit einem Toyboy.“

Sie erzählte mir dann, wie das so ist, wenn sie als Domina in einer Beziehung funktioniert. Letztendlich gibt es Teile der sexuellen Erfahrung, die zu kurz kommen, weil es eben unpassend wäre, das mit einem Sklaven zu praktizieren. Also sich zum Beispiel vollkommen hinzugeben und sich so richtig derbe vögeln lassen. Natürlich könnte sie das von ihrem Ehesklaven verlangen, aber es würde sich nur falsch anfühlen. Vermutlich für beide.

Also haben wir was ausgemacht. Ich bin dann paar Tage später rüber nach Augsburg gedüst und hab die Beatrix in einem kleinen Café im Stadtzentrum kennengelernt. Der Abend war noch jung und so haben wir doch recht viel geplaudert. Wir waren beide recht direkt und ohne Verstellung. Das war ein gutes Zeichen. Sie war über 20 Jahre älter als ich, doch ich hatte ihr gleich gesagt, dass mich das scharf macht und dass ich grundsätzlich auch auf Frauen stehe, die etwas verlebt sind.

Ich wäre nie auf die Idee gekommen, sie zu drängen. Von Ingolstadt war die Anreise nicht so extrem weit und so hätte ich mich auch mit einem netten Kennenlerntreffen zufrieden gegeben. Ich hätte genauso gut nach Hause fahren können, mir auf sie einen runterholen und gut gelaunt darauf warten, dass sie sich wieder meldet, um ein Date ausmachen, wo’s dann zur Sache geht.

Doch Beatrix wollte plötzlich wissen, ob es mir denn zu schnell ginge, wenn wir uns zu ihr verlagern würden. Es sei eh nur zehn Minuten entfernt. Ich müsste nicht einmal umparken.

Also schlenderten wir zu ihr rüber. Das war eine ziemlich große Wohnung, eigentlich so eine Haushälfte mit oberem Stockwerk und eine recht schicken Küche. Sie setzte mich aufs Sofa und mixte mir einen Screwdriver. Während ich da so saß und an meinem Glas nippte, höre ich plötzlich Schritte und da führte Beatrix ihren Mann herein. Er ging zwar aufrecht, doch sein Hals steckte in einem Halsband und auf dem Kopf trug er so eine Ledermaske, mit einem Reißverschluss vor den Lippen. Er war ansonsten ganz nackt, abgesehen von diesem Edelstahl-Käfig, der seinen Schniedel im Griff behielt.

Ich habe natürlich sofort verstanden, dass es nicht angebracht war, zu höflich zu sein. Oder gar dem Typ die Hand zu schütteln.

„Und er ist seit einem Monat geil?“, frage ich.

„Klar“, antwortete Beatrix. „Der Wurm kriegt ständig Erektionen und dann sieht der Käfig wie eine hässliche Blutwurst aus. Außerdem tut ihm das anständig weh, wenn das passiert.“

Sie parkte ihn in der Ecke, wo er dann auf auf seinen Unterschenkeln saß und uns anstarrte. Ich fand es schräg, von so einem Kerl mit einer schwarzen Maske angestarrt zu werden, weil man irgendwie nicht sagen kann, ob sein Gesichtsausdruck besonders hasserfüllt oder zornig ist – oder einfach nur notgeil. Aber ich war natürlich nicht bereit, mir den Spaß vermiesen zu lassen. Nicht von einem Cuckold.

So kippten wir eine Weile einen Skrewdriver nach dem anderen. Der Vodka machte uns ziemlich entspannt. Beatrix hatte ohnehin zuvor ihre Straßenkleidung gegen eine Art Negligé getauscht. Es dauerte nicht lange und wir küssten uns, während meine Hand langsam ihre Brust ertastete und sie unter dem Mantel streichelte. Da schälte sie sich aus dem Fummel heraus und war splitternackt vor mir.

Sie machte mein Hemd auf und knöpfte meine Hose auf. Ich gehe zu Dates immer ohne Unterwäsche – auch zu Dates, wo ich nicht mit „Vollzug“ rechnet. Kommt es dann doch dazu, macht das vieles einfacher.

Kaum sah ich mich um, schon streichelte und massierte sie mir den Schwanz. Ich konnte es eigentlich kaum erwarten, dass sie anfing mir einen zu blasen. Das war eine echt geile Schlampe. Ich fuhr mit der Hand durch ihr Haar und versuchte dann sanft ihren Kopf in Richtung meines Prügels zu drücken. Das war etwas riskant, denn sie war schließlich sonst eine Domina und würde vielleicht nicht so gut darauf reagieren, dass ich ihr Gesicht in meinen Schoss pressen würde. Doch diese Sorge war unnötig. Zwei Atemzüge später war ihr Mund auf meinem Schwanz. Sie wusste wirklich, was sie tat. Voll die Profi-Bläserin.

Plötzlich richtete sie sich wieder auf und küsste mich ganz nass.

„Ich habe mal versucht auszurechnen, wie viele Typen ich schon einen geblasen habe“, sagte sie leise fast flüsternd und kicherte.

„Und?“, fragte ich, wobei ich mir eher wünschte, sie würde weitermachen.

„Ich hab’s nicht geschafft“, meinte sie. „Aber es war müssen auf jeden Fall mehr als sechshundert gewesen sein.“

„Das merkt man“, stöhnte ich. Ich fuhr mit der Hand durch ihr Haar und drückte den Kopf sanft zurück. Es sah ein wenig aus, als würde ich ihr Gesicht auf meinem Schwanz aufspießen. Aber sie fand das nur geil und blies weiterhin, wie eine Weltmeisterin.

Da fiel mein Blick auf den Typ in der Ecke. Ich hatte nicht unbedingt den Eindruck, dass er von der Sache besonders begeistert war. Ich glaubte sogar zu sehen, dass er seine Hände zusammenballte. Aber vielleicht war er nur geil und sein Schniedel spannte sich in dem Käfig und tat ihm weh. Doch letztendlich konnte man durch die Maske nicht viel erkennen. Was wiederum geil war. Dadurch, dass ich ihn mir nicht genau anschauen konnte, blieb es meiner Empfindung überlassen, seinen Zustand einzuschätzen.

Gerade rechtzeitig erkannte ich, dass es an der Zeit war, den Blowjob abzubrechen. Es wäre verdammt schade gewesen, wenn ich jetzt gekommen wäre. Beatrix stand auf und ging auf einen der Sessel zu. Sie kniete sich auf die Sitzfläche und räkelte sie geil wie sie war über der Rücklehne, so dass ihr Gesicht genau zu ihrem Mann, dem Cuckold, zeigte.

Ich folgte ihr und streichelte eine Weile ihren nackten Körper. Ich knetete ihre dicken Titten und fingerte auch fröhlich zwischen ihren Schamlippen, während sie sich wendete und drehte, und dabei wie eine ultrageile Hure stöhnte. Ihr Typ begann sogar leise zu jaulen. Klang fast wie ein jammernder Hund.

Die Schweinereien hatten gerade erst begonnen – deshalb: FORTSETZUNG FOLGT !

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