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130 Schläge für Unterwürfigkeit – Teil 2/2 des sinnlichen Wechselspiels

Ich spürte den Rohrstock wohin ich auch ging. Im Auto und auch zuhause im Bett. Ich bin nicht gut darin auf dem Bauch zu schlafen, aber anders ging es eben nicht. Am nächsten Tag im Büro spürte ich die Striemen unentwegt. Während die Uhrzeit vorrückte, war mir ganz Bange.

Die Idee, dass ich zur Herrin musste und nochmal eine so ungeheuerliche Strafe erhalten würde, überforderte mich. Denn es ging nicht nur darum, nochmal das selbe Martyrium zu absolvieren, wie gestern. Heute würde es unvergleichlich schlimmer sein, denn mein Hintern war gänzlich wund und lädiert.

Ich wusste natürlich, dass es einfach war, dem neuen Schmerz zu entkommen. Alles was ich tun musste, war die Herrin zu versetzen. Sie würde mir vermutlich nicht einmal hinterhertelefonieren. Aber ich würde sie nie wieder sehen.

So fuhr ich nach der Arbeit nach Hause, duschte und reinigte mich. Ich besah auch meinen Hintern im Wandspiegel. Er war blau und violett. Einige der Streifen hatten ein wenig geblutet und hatten sich kaum wieder verschlossen. Ich zog mich an und nahm griff nach den Autoschlüsseln.

Mit schwerem Herzen klingelte ich bei Lady Katharina. Die Tür öffnete sich. Sie trug einen halbdurchsichtigen Negligé und sah aus, als wollte sie es sich auf dem Bett bequem machen. Sie hatte mir paar mal erlaubt, dabei zu ihren Füßen zu liegen und ihre Beine zu liebkosten. Doch ich war nun in schwerster Probezeit und konnte nicht mit Gefälligkeiten rechnen.

„Zieh dich aus und gehe schon ins Schlafzimmer. Du kennst die Position.“

Ich tat wie geheißen. Es war keine leichte Aufgabe für mich, wäre ich doch am liebsten wieder heraus gerannt. Da war es wieder das kantige Holz des Bocks. Ich stellte mich nackt heran und beugte mich darüber. Die Kante drückte sich wieder gegen meinen Unterbauch.

Nur wenig später kam die Herrin herein. Sie trug den Rohrstock in der Hand. Sie hielt es mir vors Gesicht. Ich küsste den Stock. Das war unser Ritual.

„Du zählst ab 41“, befahl sie mir.

Der erste Schlag verriet bereits, dass sich mich in der Hölle befand. Der bereits wunde Hintern schmerzte unter den neuen Streichen um so mehr. Es gelang mir zwar mitzuzählen, doch meine Stimme glich schon bald einem weinerlichen Winseln. Diesmal dauerte es kaum zehn Schläge und meine Augen füllten sich mit Wasser. Doch zugleich befiel mich eine seltsame Kraftlosigkeit. Ich hing nur noch auf dem Holzbock, heulte Rotz und Wasser, stammelte meine Zahlen und erduldete den Schmerz.

Bei 80 angekommen war es dann vorüber. Die Herrin griff wieder nach der Desinfektion und reinigte die offenen Wunden.

Ich versuchte ihren wohlwollenden Blick zu erheischen, in der Hoffnung sie würde mich ein wenig loben für dieses Durchhaltevermögen. Doch ihre Augen blieben kalt.

„Zieh dich an“, sagte sie. „Morgen um die selbe Uhrzeit.“

Ich konnte im Auto kaum sitzen, so sehr brannte mein Hintern. Zuhause konnte ich nur auf dem Bauch liegen und fragte mich, wie ich es am folgenden Tag im Büro aushalten würde. Meinen einzigen Trost bezog ich aus der Vorstellung, dass morgen ein Freitag war und ich danach nicht in die Arbeit gehen musste.

Der Freitag war nicht leicht für mich. Ich vermied es zu viel zu sitzen, doch einige meiner Kollegen müssen wohl gedacht haben, dass ich zu viel Kaffee getrunken hatte, da ich ständig nur auf den Beinen war. Am Ende war es fast zu auffällig.

Abends stand ich dann erneut vor der Haustür meiner Herrin, zermürbt und verzweifelt. Ich legte den Daumen auf die Klingel, traute mich aber nicht, sie zu drücken. Ich stand mindestens drei Minuten so dar und sammelte meinen Mut. Als ich schließlich den Knopf gedrückt hatte, dauerte es diesmal eine Weile, bis die Herrin kam.

Sie öffnete mir, doch schon als ich die kleine Marmortreppe zu ihrem Wohnzimmer hoch stieg, konnte ich hören, dass sie Besuch hatte.

„Lass dich von den Gästen nicht stören“, erklärte sie mir. „Das sind alles Seelenverwandte.“

Im Wohnzimmer saßen drei Männer und eine Frau. Ihre Kleidung ließ ahnen, dass sie von ähnlichen Neigungen durchdrungen waren, wie meine Herrin.

„Das wird nicht lange dauern“, erklärte ihnen Katharina. „Wir haben nur etwas zu erledigen.“

Sie deutete mir, ins Schlafzimmer zu gehen.

„Können wir nicht zuschauen?“, fragte jemand. Natürlich, schoss mir durch den Kopf. Als ob es nicht noch schlimmer werden könnte.

Da war wieder der längere Hebel meiner Herrin. Natürlich musste ich nicht. Ich hatte zu wollen. So zog ich mich etwas unwillig aus, während die vier Gäste hereinschlenderten, mit Drinks oder Bier in der Hand. Die junge Dame, die dabei war, ließ sich lässig auf das Bett fallen und blieb dort halb gegen den Ellbogen gelehnt liegen.

Unsere Blicke trafen sich, während ich nackt vor ihr stand. Ihre Augen waren hämisch und drückte eine helle Erwartungsfreude aus.

Ich beugte mich breitbeinig über den leidigen Holzbock und berührte mit den Handflächen den kalten Boden.

„Wir zählen ab 81“, erklärte die Herrin.

Sie begann mich zu schlagen. Mein geschundener Hintern brannte sogleich, als hätte ich gar keine Haut und sie würde ins offene Fleisch prügeln. Nach sechs Schlägen begann ich wieder zu schluchzen und brachte die Zahlen nur noch mit einer jaulenden Stimme hervor. Doch ich sprang nicht auf und rieb mir auch nicht nervös den Hintern. Die Blöße gab ich mir vor den Zuschauern nicht.

Eigentlich weiß ich nicht mehr, wie ich es bis 120 durchgehalten hatte. Meine Erinnerung daran ist ein wenig verschwommen. Ich weiß aber, dass ich später neben meiner Autotür stand und meine Hände zitterten, während ich versuchte den Schlüssel ins Schloss zu schieben.

Ich hatte mir bereits ein ganz weiches Kissen ins Auto gelegt, so dass ich es überhaupt fertig gebracht hatte, nach Hause zu fahren.

Daheim zog ich mich aus und musterte meinen Hintern im Spiegel. Es war ein Schlachtfeld. Kreuz und quer befanden sich aufgesprungene Striemen. Die gesamten Hinterbacken waren blau und braun. Die Haut war uneben und beulte sich an manchen Stellen aus, wie altes Pergamentpapier.

Ich trug mir etwas Heilsalbe auf. Es war noch nicht zu Ende – denn morgen musste ich wieder zu Katharina fahren und mir die letzten zehn Schläge abholen. Eine Zusatzstrafe, die ich mir auch noch hätte ersparen können – wäre ich nur still gewesen. Ich und mein Mund!

Immerhin, es waren nur zehn Schläge dachte ich. Ich wusste, dass ich nicht so kurz vor dem Ziel aufgeben konnte. Doch die bloße Idee, dass jemand mit einer Gänsefeder über meinen Hintern schlug, versetzte mich in Panik.

Der Samstag schien nicht voranzugehen. Die Zeit floss wie alter Honig. Ich musste die ganze Zeit an die zehn Schläge denken, die mich erwarteten. Schläge auf einen Hintern, der einfach keine Schläge mehr ertrug und nun einige Wochen verheilen sollte.

Doch es half nichts, ich musste mich meinem Schicksal stellen. So fuhr ich abends an den Stadtrand, wo Herrin Katharina recht abgeschieden lebte. Erneut stand ich vor der Klingel und zögerte. Aber nur einige Augenblicke. Ich wusste ja, dass es für mich keinen Ausweg gab. Ich drückte den Knopf.

Mein Herz blieb fast stehen, als nicht meine Herrin, sondern eine junge Frau mir öffnete. Sie war recht hübsch und hatte diese sorglose Art, die sehr gewinnend war.

„Du musst Ralf sein“, begrüßte sie mich. „Ich bin Tanja. Komm doch rein.“

Ich folgte ihr die Treppe hoch.

„Die Herrin ist nicht da“, sagte sie. „Doch sie hat mir entsprechende Anweisungen gegeben.“

Tanja sprach von „Herrin“, was die Vermutung erlaubte, dass sie eine weitere Sklavin in Katharinas Stall war.

„Es geht also um zehn Schläge mit Rohrstock“, fuhr sie fort. „Zieh dich doch aus und wir schreiten doch gleich zur Tat, findest du nicht.“

Ich blickte sicherlich etwas verdutzt drein, unsicher was ich sagen sollte. Würde mich nun Tanja züchtigen? Sogar in Abwesenheit war Lady Katharina am längeren Hebel. Ich würde doch nicht weglaufen.

Während ich mich auszog und mich dabei etwas genierte – denn ich hatte Tanja erst drei Minuten zuvor kennengelernt. Doch dann schoss mir durch den Kopf, dass nackt vor angezogenen Ladys zu sein, irgendwie auch mein „Ding“ war und ich mich darum nicht beklagen müsste. Tanja zog ihr Hemd aus, um freiere Arme zu haben. Sie nahm den Rohrstock und schwang ihn durch die Luft.

Ich sah sie kurz an und stellte erschrocken fest, dass sie sehr athletisch war. Sie sah aus, wie diese Frauen, die im Fitnesscenter vierzig Minuten auf einem Laufband laufen und nicht einmal Schweißflecken unter den Armen haben. Wo war ich da nur hineingeraten?

Ich beugte mich über das vertraute Holz und stützte mich erneut mit den Handflächen auf dem Boden.

„Zählen ab 120, korrekt?“, fragte Tanja. Ich brummte nur etwas, das eine Zustimmung darstellen sollte.

Tanja nahm sich nicht zurück. Sie hatte eindeutig einen kräftigeren und unnachgiebigeren Arm. Diese zehn Streiche waren die schlimmsten meines masochistischen Lebens. Wir machten vor jedem weiteren Schlag mehrere Minuten Pause, denn so viel Zeit brauchte es, bis ich wieder den Mut fasste, mich über den Holzbock zu beugen. Am Ende dauerten die zehn Schläge fast eine Stunde.

Danach war ich erschöpft und gebrochen. Ich rutschte auf die Knie und stützte mich mit dem Ellbogen an dem Holzbock.

„Schau mal“, hörte ich hinter mir Tanjas Stimme. „Die Herrin hat mir hier zwei Umschläge da gelassen.“

Sie wedelte mit beiden Kuverts in der Luft und setzte sich aufs Bett.

„Sie hatte gesagt, falls du versuchst, mich irgendwie dazu anzustiften, die zehn Schläge auszusetzen und darüber zu schweigen, soll ich den blauen Umschlag öffnen. Falls du aber deine Strafe brav erduldest, soll ich den roten Umschlag öffnen.“

Ich hüstelte etwas und folgte stumm und erschöpft ihren Worten.

„Also ich glaube, wir können guten Gewissens den roten Umschlag öffnen, oder?“, meinte Tanja und grinste mich an. „Mann, muss das brennen. Was hast du getan? Der Herrin ins Essen gespuckt?“

„So etwas ähnliches“, röchelte ich, während Tanja den Umschlag aufriss und ein einzelnen Blatt Papier herauszog. Sie faltete es auf und las den kurzen Text mit gehobenen Augenbrauen.

Dann stieß sie ein etwas verunsichertes Lachen aus der Kehle.

„Ähm … Hier steht: ‚Er soll dich auf meinem Bett ficken. Wir wissen beide, dass du es brauchst.‘ „

Sie grinste schließlich und schüttelte den Kopf.

„Das ist eine Art Insider Gag zwischen uns. Schwer zu erklären.“ Sie sah mich an und biss sich auf die Unterlippe. „Na dann ziehe ich mich mal aus.“

Ich kämpfte mich auf die Beine. Mein Hintern brannte wie die Hölle, aber ich hatte nicht vor auf dem Rücken zu liegen. Als Tanja mit einem Zug ihre Hose und ihren Slip ausgezogen hatte und rückwärts in die Mitte des Bettes robbte, lächelte sie mich an. „OK, wie willst du es haben?“

„Bleib einfach so, wie du gerade bist“, sagte ich. Mein Schwanz hatte bereits begonnen sich aufzustellen, und der Schmerz an meinem Sitzfleisch fing an so seltsam in den Hintergrund zu driften.

Ich gebe zu, es war keine erotische Meisterleistung. Ich bezweifle, dass es länger als zwei Minuten gedauert hatte. Wir lagen nebeneinander, ich mehr auf der Seite. Ich atmete schwer.

„Die Herrin, die kommt immer mit den schrägsten Ideen“, sagte Tanja und kratzte sich gedankenverloren am Bauch.

„Was war eigentlich in dem blauen Umschlag“, fragte ich.

Tanja sah mich überrascht an.

„Ich habe keine Ahnung“, erwiderte sie. „Lass uns nachsehen.“

Sie beugte sich aus dem Bett und erreichte mit den Fingerspitzen die Kommode, wo der unberührte Brief lag. Sie zog den Umschlag zu sich und ließ sie wieder auf den Rücken fallen. Ich musterte ihre nackten kleinen Brüste, während sie mit den Fingern das Papier aufriss. Sie zog auch dieses Blatt Papier heraus und faltete es auf. Sie las es und lächelte. Dann reichte sie es mir.

„Falls er versucht zu verhandeln oder sich irgendwie herauszumogeln, lasse ihn wissen, dass es nun 40 Schläge mehr sind.“

Ich lachte auf.

Man kann doch auch mal Glück haben, dachte ich.

Ja, Herrin Katharina war schon eine besondere Lady. Aber deshalb waren wir alle bereits, von ihr so viel zu erdulden.

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