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130 Schläge (Teil 1/2) – Herrin der Lust – Domina züchtigt

In dieser Geschichte erfahren wir von einer wirklich nervenaufreibenden Spanking-Züchtigung . Die Qual besteht nicht so sehr darin, dass die Schläge wehtun, sondern in dem Willen, die Schläge auch dann zu wollen, wenn sie fast unerträglich erscheinen.

Die Herrin sitzt immer am längeren Hebel und dafür gibt es einen triftigen Grund. Die Herrin braucht den einen Sklaven nicht. Es gibt in dieser Ära in der wir leben so viele submissive und devote Männer, dass die Herrin nur wenig Mühe hat, die entstandene Lücke zu schließen. Es ist ohnehin ein wenig Mode geworden und den Dominas, sich einen ganzen Stall aus Sklaven zu halten und sich nach Lust und Laune stets den herauszupicken, mit dem frau spielen möchte.

Und darum sitzt die Lady immer am längeren Hebel. Denn auch wenn ihre nächste Idee zu extrem erscheint, oder gänzlich gegen die Neigungen des Sklaven geht, tut ein Sklave gut daran, den Befehlen dennoch Folge zu leisten. Denn was ist die Alternative? Wer der Herrin widerspricht und ihrem Wunsche nicht Folge leistet, ist jederzeit frei zu gehen. Die Herrin sagt dann nur: „Kein Problem. Zieh dich an und schau nochmal, dass du nichts vergessen hast. Du findest ja die Tür.“ So einfach ist es. Doch erneut eingeladen wird man dann kaum. Und wenn man als Sklave gerne herrinnenlos ist, dann mag man diese Entscheidung vorziehen. Die meisten Sklaven werden aber vermutlich lieber den Unwillen herunterschlucken und weiterhin die Gunst der Lady genießen.

Ich hatte so etwas erlebt, als meine erste Lady (die sich Herrin Katharina nannte) plötzlich diese Passion für Rohrstöcke entdeckt hatte. Bis dahin schmückten ihren Schrank nur all diese Lederpaddle und eine Neunschwänzige Katze, wir auch andere Spanking-Geräte, die ich aber halb so schlimm fand. Selbiges galt auch für die klassischen hübschen Reitgerten, die ihr so toll in der Hand lagen – die ich aber ganz gut vertrug.

Es war aber auch ein längliches Holzpaddel dabei, das ein wenig an englischen Schulen im vorletzten Jahrhundert erinnerte. Das war eine harte Meile. Ich wusste, ich war in Schwierigkeiten, wenn meine Lady nach dem Holzpaddel griff. Die riesigen roten, blauen und teilweise schwarzen Flecken gingen ganze Tage, gar Wochen nicht weg. An den Besuch einer Sauna oder eines Schwimmbads war da oft nicht zu denken.

Doch eines Tages – und der Teufel mag sie holen – redete meiner Herrin eine ihrer seelenverwandten Freundinnen ein, dass sie sich mehr mit Rohrstöcken betätigen müsse. Dies sei ein wichtiges Ritual, das mit der Wahl des richtigen Holzes im Forst beginnt. Meine Lady war – wie ich später erfuhr – auch in den Wald gegangen und brachte eine ganze Reihe an Stöcken zurück, die sie einweichte und dann zum Trocknen aufhängte.

Ich wusste da von gar nichts. Doch als sie mich das nächste Mal zu sich einlud, lag das Ding provokant auf dem Fußende des Bettes. Au weia, dachte ich mir. Der Rohrstock war keines dieser arg biegsamen Ruten, die zwar teuflisch zwicken, aber insgesamt nur wenig Unheil anrichten. Dieses Gerät war gut einen Zentimeter dick und besaß die Länge von mindestens 130 Zentimetern.

Es dauerte nicht lange, und die Herrin kam zur Sache. Ich musste mich wie gewohnt hinknien und mein rotes Büchlein abgeben. Sie hatte es mir ein Jahr zuvor ausgehändigt und ich muss darin alle Unarten aufschreiben, die ich mir so leiste. Da wir uns höchstens einmal in zwei Monaten sahen, kam da meistens einiges zusammen.

Doch diesen Monat war es besonders schlimm. Paar Wochen vorher hatte ich einen unerwarteten Besuch bekommen – von einer alten Schulfreundin, die in meiner Gegend war und sich dort bei einer Firma beworben hatte. Als wir noch zur Schule gingen, hatten wir ein kleines Ding laufen, nichts ernstes. Aber es schaffte eine freundschaftliche Vertrautheit, die geblieben ist. So haben wir gemeinsam eine Flasche Wein leer gemacht, natürlich über die alten Zeiten geredet und … wie auch anders, miteinander geschlafen.

Ich nahm ja den Umgang mit meiner damaligen Herrin sehr ernst. So wie ich es bis heute mit Herrin N**** tue. So landete dieses erotische Abenteuer natürlich im roten Buch. Meine damalige Domina war nicht „amused„. Dass dies ausgerechnet mit dem Abend zusammenfiel, an dem sie ihren neuen Rohrstock ausprobieren wollte, war einfach nur verdammtes Pech.

Nachdem sie das Buch wieder zugeschlagen hatte, war ihr Blick ernst und ihre Lippen wirkten so dünn, vermutlich weil ihre Zähne zusammengebissen waren.

„Das ist ein ungeheuerliche Übertretung. Du bist mein Sklave und es wäre deine Aufgabe gewesen, mich vor dem Vollzug einer solchen Schandtat anzurufen und hierzu eine Erlaubnis einzuholen. Es ist ja nicht so, dass ich dir gar nichts gönne.“ Etwas in der Art sagte sie, ich kann mich nicht zu genau daran erinnern, war ich doch viel zu aufgeregt.

„Es tut mir Leid“, plapperte ich. „Ich hatte Angst, Sie würden es nicht erlauben.“

„Und wenn ich es dir nicht erlaubt hätte, hättest du sie trotzdem bestiegen?“

Ich nickte nur stumm mit dem Kopf.

„Ich verhänge hier 120 Schläge mit dem Rohrstock …“

„Bitte nicht, Herrin“, bettelte ich mit erstickter Stimme. „Das ist zu viel.“

„Du kannst jederzeit erklären, dass es dir zu viel ist und deine Sachen packen, das ist dir klar, oder?“

Da wer er eben, der längere Hebel. Natürlich musste ich mich beugen, denn sonst wurde ich aus ihrer Gunst entlassen. Doch Herrin Katharina war eine faszinierende Lady und ich war doch auch froh und stolz, dass sie einen Wurm wie mich überhaupt aufgehoben hat. Sie war bereits 54 (ich erst 27) und obwohl sie sehr streng war, konnte sie auch wunderbar belohnen.

Ich hatte viele Stunden meines Lebens damals damit verbracht, ihren Schoss zu liebkosen und ihr damit himmlische Freuden zu bereiten. Allein darauf zu verzichten, fiel mir sehr schwer.

„Aber 120 Schläge …“, flüsterte ich.

„Es sind jetzt 130 Schläge geworden, weil du mich unterbrochen hast“, sagte sie kalt. „Ich war gerade dabei zu erklären, dass ich über dir 120 Schläge verhänge, doch wegen dieser extrem hohen Zahl diese in drei Margen verabreichen möchte. Vorzugsweise drei Tage nacheinander. Hast du morgen und übermorgen Abend etwas vor?“

Es war eine rhetorische Frage, denn Herrin Katharina erwartete einfach, dass ich zur Stelle war.

„Nun haben wir zehn Schläge extra, für deine Aufmüpfigkeit“, fuhr sie mit einem grausamen Blick fort. „Die werden dann am vierten Abend fällig. Zieh dich jetzt aus, damit wir anfangen können.“

Mir war sehr mulmig zumute. Wie so oft war es bei der Herrin recht kühl, so dass die Kälte auf meiner Haut zu der intensiven Atmosphäre beitrug. Katherina hatte diesen großen Holzbock im Schlafzimmer stehen. Keines dieser wackligen Dinger aus dem Baumarkt, sondern ein stabiles Ungetüm, mit verstellbarer Höhe.

Meistens warf sie da ihre Kleidung drüber, was sehr unauffällig war. Doch nun lag da gar nichts darauf. Das kantige, raue Holz wartete auf meinen nackten Bauch.

„Nimm deine Position ein“, bellte die Herrin. Mein Verhalten hatte sie sehr unzufrieden gemacht.

Ich beugte mich über den Holzbock. Mein Bauch drückte unangenehm gegen das dicke Brett.

„Mitzählen!“, fauchte Katharina.

Der erste Schlag ging sogleich hernieder. Es war ein entsetzlicher Schmerz, der unsere bisherigen Spanking-Sessions übertraf. Ich stöhne eine Weile bei jeden Schlag und zischte gequält die Zahlen zwischen den Zähnen. Doch ab dem zehnten Schlag ging es nicht mehr und ich musste laut aufschreien. Das Ganze verwandelte sich in einen seltsamen Trancezustand.

Ich sprang zwar häufig auf und rieb mir den Hintern, doch ich wagte es nicht, mehr zu widersprechen, da ich Angst hatte, die Herrin noch mehr zu enttäuschen und darum als Sklave gekündigt zu werfen. Ab dem dreißigsten Schlag schossen Tränen in meine Augen und schrie und rotzte vor mich hin. Bei 40 war es dann vorbei.

Lady Katharina begutachtete meinen Hintern. Einige der Striemen waren wohl leicht geplatzt und bluteten. Sie befahl mir in der unbequemen Position zu verharren. Ich hing da immer noch über dem breiten Holz geknickt und starrte auf dem Laminatboden. Meine Tränen hatten allerlei Tropfen auf dem Boden hinterlassen.

Die Lady kam mit einem Desinfektionsmittel an und legte die brennenden Wattepads auf meinem Hintern ab. Das tat ebenfalls sehr weh und ich zischte wehleidig vor mich hin.

„Zieh dich jetzt an. Morgen dieselbe Uhrzeit“, trug sie mir auf.

FORTSETZUNG FOLGT!

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