Meine Eskapaden spielen sich meistens in fremden Wohnungen ab. Ich würde auch gerne öfter jemanden bei mir zuhause haben, doch in dem Haus, in dem ich wohne, sind die Wände sehr dünn, so dass die Katze da relativ schnell aus dem Sack wäre. Ja, ich bin „dabei“ sehr laut. Da ich stets intensive Disziplinierung anstrebe, geht mir der Schmerz oft durch den ganzen Körper und das hört man dann auch.
Ich weine auch mal recht heftig (wenn auch nicht oft) beim Spanking. Doch ein Dom, der in Gefahr ist, davon aus der Bahn geworfen zu werden, muss nur langsam seinen Finger in meine Muschi stecken. Er erkennt schnell, dass es nicht nur die Augen sind, die voller Wasser sind.
Ich glaube durchaus, dass jene Doms, die ich gerade in ihren Wohnungen besuche, dann am nächsten Tag von ihren Nachbarn durchaus seltsame Blicke empfangen. Doch das kann mir ja egal sein, ich bin dann schon weit weg. Da bin ich ganz gemein und rücksichtslos.
Ich finde es immer spannend zu erfahren, wie sich ein Dom das ideale Spanking vorstellt. Und natürlich berauscht mich die Vorstellung, dem gerecht zu werden und seiner Vorstellung zu genügen. Viele Doms, vor allem die älteren, scheinen eine gewisse Authentizität zu suchen und ziehen es somit vor, auf Schnickschnack zu verzichten und legen mich am liebsten über ihr Knie. Das ist ein alter Klassiker, der mir auch in der Tat immer noch Spaß macht. Geschlagen wird dabei mit der nackten Hand, oder mit einem Paddel.
Die geringe Entfernung lässt kaum etwas anderes zu. Die meisten Herren genießen an dieser Prozedur vor allem, dass sie mich dabei zwischen den Schlägen fingern können. Es ist natürlich eine Position, die zumeist dazu führt, dass dann nasse Flecken auf der Hose des Herrn entstehen. Bei mir muss man eben mit viel Feuchtigkeit rechnen.
Doch es gibt Doms, die eine echte Passion für Rückenlehnen von Stühlen haben. Das kann in der Tat sehr intensiv sein, zumal so eine harte Stuhllehne zumeist sehr kantig ist und sich ständig streng in den Bauch bohrt. Und dann gibt es da die rustikalen Eichentische. Da die Tischplatte relativ niedrig ist, gilt es zumeist, die Beine im Stehen weit zu spreizen. Nicht selten werden dabei die Unterschenkel an die Tischbeine fixiert, was recht gemein ist. Eigentlich ist es keine unbequeme Stellung, da der gesamte Oberkörper auf der kalten Tischplatte liegt.
Das Gesicht muss man dabei entweder nach links oder nach rechts drehen und die Wange entsprechend gegen das glatte Holz pressen. Der Dom, der mich das erste Mal auf einem massiven Holztisch spankte, hatte dann auch noch meine Arme nach vorne gestreckt und sie ebenfalls festgebunden. Das ist dann schon sehr demütigend, insbesondere wegen der gespreizten Beine und der auf diese Weise präsentierten Muschi.
Ein echter Klassiker sind auch Rückenlehnen von dicken Sesseln und Sofas. Das ist dann ziemlich bequem und weich. Das macht es zwar weniger intensiv, doch es erlaubt mir irgendwie auch, mich einfach nur auf das Spanking zu fokussieren, weil sich da nirgendwo eine Kante in meinen Körper bohrt.
Beliebt sind auch die typischen Holzböcke, die man im Handwerk verwendet. Hierbei gibt es die billigen Klappböcke, die recht wacklig sind. Solche mag ich nicht so, weil ich manchmal – ist der Schmerz zu intensiv – ich doch ziemlich zappele und das birgt die Gefahr, dass Bock und ich zusammen umfallen. Ich mag ja gewisse Schmerzen, aber den Arm brechen muss ich mir nicht. Aber gibt auch tolle massive Holzböcke, die oben eine breite Ablage haben und die feste Beine haben.

Einige Doms haben eine eigene Prügelbank. Das ist oft ein eher simples Ungetüm, das sie sich an langen Sonntag in der Garage gebaut haben und nun voller Eifer sind, da endlich ein Mädel festzumachen. Doch sicherlich die unangenehmste Bestrafung, die ich jemals erfahren hatte, fand auf einem sogenannten „Spanischen Reiter“ statt. Das ist schon beim bloßen Sitzen ein recht schmerzhaftes Gefühl, da die dachähnliche Kante des Sitzes einen droht in zwei Hälften zu spalten.
Ich würde dabei gleichzeitig auf einem Holzbalken aufgehängt, was aber gut war, da ich dadurch nicht mit vollem Gewicht auf diesem kantigen Bock saß. Doch dann begannen die Peitschenschläge und machten das alles zu einer ziemlichen Hölle. Das ist vielleicht die eine Session, die ich nicht so gerne wiederholen würde.
Die sicherlich zweit-furchtbarste Spanking-Erfahrung war meine Strappado-Sitzung. Das war etwas, das ich spezifisch mit diesem Dom vereinbart hatte, weil ich es mal machen wollte. Um zu wissen, wie es ist. Vielleicht, um es sozusagen von der Liste abzuhaken. Ich ließ mir also die Hände am Rücken binden und das Seil führte von meinen Handgelenken zu einem dicken Haken in der Decke. Auf diese Weise wurden meine Arme rückwärts nach oben gezogen, so dass ich gerade noch so auf den Fußspitzen stehen konnte.

Das ist eine entsetzliche Körperhaltung und tut auch ohne Spanking weh. Dann beginnen die Schläge und das ist schlimm, denn man steht da auf den nackten Fußballen und darf weder viel zucken, noch herum torkeln, denn sonst erhöht das nur den schmerzlichen Zug des Seils. Aber ich bin froh, dass ich es gemacht hatte.
Manche Männer lieben so einen Hauch von Ekel im Spiel. So musste ich bereits bei zwei verschiedenen Anlässen auf allen Vieren hinknien und zwar mit dem Gesicht über der Kloschüssel. Auf diese Weise wurde dann mein nackter Po gespankt, während mir sozusagen die Haare ins WC hingen. Den jeweiligen Dom machte das wohl scharf.
Es gab auch weniger typische Spanking-Unterlagen, die ich so erlebt hatte. Einen Mann hatte ich nachts auf einem verlassen Parkplatz unweit von Passau getroffen. Der hatte das Fenster von seinem Auto heruntergefahren und ich musste mich von außen tief hineinbeugen, bis der Fensterrahmen der Autotür gegen meinen Bauch drückte. Dann legte er mir ein Paar Handschellen an, deren Kette um das Lenkrad herumging. Er kam dann um das Auto herum, zog den Gürtel von seiner Hose ab und gab mir damit 50 Schläge. Ich hatte erst mitten drin gemerkt, dass unweit im Dunkeln zwischen zwei Autos ein fremder Kerl stand und sich einen runterholte.
Die Erfahrung war so intensiv, dass ich ziemlich die Kontrolle über meinen Unterleib verloren hatte. Ich begann unfreiwillig zu pieseln und hatte ihm die ganze Autotür vollgepisst.
Richtig gruselig war da meine Verabredung im Wald. Ich wurde auf dieser typischen Holzleiter fixiert, die zu dem Jägersitz führt. Ich glaube, man nennt es auch einen Hochstand. Das war auf jeden Fall eine dieser Situationen, wo ich mich innerlich verflucht hatte, denn ich hatte plötzlich das Gefühl, dass ich es (auf dieser ewigen Jagd nach immer größeren Abenteuern) zu weit getrieben hatte. Ich konnte ja kaum das Gesicht von dem Mann erkennen und war ihm dort gänzlich ausgeliefert. Ich hatte damals geschworen, nicht mehr die ganz krassen Dates zu absolvieren. Teilweise hat mein Schwur bis heute gehalten. Nun, mit Abstrichen.
Es gibt auch Männer, die gerne Spanking unmittelbar mit Sex kombinieren. Typisch sind da die „Spank Jobs“ (so nenne ich die Kombination aus „Spanking“ und „Blow Job„). Der Mann lehnt sich dabei auf dem Sofa zurück, während ich zwischen seinen Knien bin und ihm einen blase. Er hat dabei eine Neunschwänzige in der Hand und verpasst mir gleichzeitig Schläge über den Po. Dabei kommen selten krasse Spankings raus, die mich irgendwie allzu beeindrucken würden.
Aber ich vermute mal, dass der Mann dabei selbst die Gefahr genießt, dass ich wegen dem Schmerz plötzlich zubeißen könnte. Deutlich einfallsreicher war da Jürgen aus München, der mir vorgeschlagen hatte, seine „Fuck-Maschine“ an mir auszuprobieren und mich gleichzeitig zu spanken. Ich sagte natürlich ja, weil man mich irgendwie immer für die abstrusen Sachen begeistern kann. Zumindest einmal. Es war in der Tat mal etwas ganz anderes.
Und welche war nun in meiner Laufbahn als Maso–Schlampe die faszinierendste oder tollste Unterleibsstütze? Sozusagen die ungeschlagene Nummer Eins? Dieser Preis geht eindeutig nach Nürnberg, wo ein befreundeter Dominus ein komplettes Gymnastik-Pferd gekauft hatte und es in seine Wohnung verfrachtete. So richtiges Turnpferd, mit diesen beiden Griffen oben. Doch er hatte es dann etwas erweitert und diese großen breiten Gurte an die Holzbeine genietet. Mit diesen Gurten wurden dann meine Beine und Arme fixiert. Das war eine irre Erfahrung. Irgendwie perfekt für meine Anatomie. Falls du es also zufällig lesen solltest, lieber Herr, gerne wieder. 😉
Das war jetzt keine große Dichtung, ich gebe es zu. Aber ich wollte einfach mal etwas über Stuhllehnen und Holzböcke erzählen und meine Faszination darüber, wie jeder Dom sich das perfekte Spanking-Setting doch irgendwie anders vorstellt.

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