Annette und ich knieten auf dem Boden, gestützt auf unseren Händen. Auf allen vieren waren wir da, Seite an Seite, splitternackt. Annette hielt unauffällig meine Hand fest. Ich spürte ihr Knie an meinem Knie. Andreas korrigierte unsere Haltung eine Weile, befahl uns, unsere Oberschenkel breiter zu machen. Zeigte uns mit der Spitze des Rohrstocks die Entfernungen. Es machte ihm wohl einen schweinischen Spaß von hinten in unsere Muschis reinzuschauen.
„Ich sagte, den Blick geradeaus“, wiederholte die Stimme von Andreas hinter uns streng.
Er ließ sich Zeit. Zuerst kniete er sich neben uns hin und entfernte eine nach der anderen all die Klemmen und Klammern, die wir noch am Körper hatten.
„Die werdet ihr nicht mehr brauchen“, meinte er und grinste.
Uns machte die Situation einen irre Freude, aber gleichzeitig wussten wir, dass die nächste Runde kein Spaß sein würde. Das ist halt mit dem Lustschmerz immer so ein Grenzgang. Es ist ja nicht „angenehm“, doch zugleich ist es so aufregend.
Sssssss – Patsch, der erste Schlag der Rohrstocks sauste nieder. Wir hatten nicht gewusst, welche von uns beiden es als erste abkriegen würde. Annette schrie vor Schmerzen auf. Uff, dachte ich für eine halbe Sekunden. Glück gehabt. Aber es bedeutete wohl, dass ich als nächste dran war.
Master Andreas stand hinter uns und hatte unsere beider Hintern wie auf einem Präsentierteller vor sich. Das muss ihn ja sehr gefreut haben, zwei so junge Küken bei sich zu haben, die ihm ganz aufgeregt ihre blassen Pos samt der heißen Spalte entgegen räkeln.
Sssssss – Patsch. Erneut schrie Annette auf. Ich spürte, wie ihre Finger immer fester meine Hand umklammerten. „Das tut so scheiß weh“, flüsterte sie aufgeregt.
„Keine Gespräche da unten auf den billigen Plätzen!“, befahl Andreas.
Sssssss – Patsch. Erneut heulte Annette auf. Ich spürte das Zucken ihres Körpers, das sich auf meinen Arm und meine Schulter übertrug.
Armes Ding, dachte ich. Warum musste der auch so einen dicken Rohrstock nehmen? zu dem Ding gehört doch ein Waffenschein.
Sssssss – Patsch. Der Schmerz durchfuhr mich wie ein Blitz. Ich stöhnte laut auf und meine Arme knickten ein. Auf meinem Po schien ein Feuer zu brennen.
„Willkommen auf der Party“, flüsterte Annette hämisch.
Auch die nächsten zwei Schläge gingen auf mein Konto. Der Master schien wohl in so einer Art Dreier-Schritt zu verfahren. Ich hätte mir nach dem dritten Schlag wahnsinnig gerne den Po gerieben, denn er brannte wie verrückt. Doch wir durften uns nicht bewegen und so konnte ich nur die Auszeit genießen, dass die Schläge nun auf Annettes Po landeten.
Nachdem jede von uns insgesamt 12 Schläge einkassiert hatte, durften wir aufstehen. Annette lachte ein wenig unter ihren langen Haarlocken, aber sie wischte sich auch ganz beiläufig eine kleine Träne von der Wange weg. Na mir ging es auch nicht viel besser. Endlich konnte ich mir den heißen Hintern etwas reiben. Ich spürte bereits unter den Fingern, wie sich da die Striemen abzeichneten. Das fühlte sich an, wie so eine 3D-Relief-Landkarte, wenn man mit den Fingern über irgendwelche Bergketten fuhr.
„Stellt euch hierher“, ordnete Andreas an. „Gesicht zu Gesicht.“
Wir taten natürlich wie geheißen.
„Arme nach oben!“ Andreas trat heran und begann uns altmodische Eisen anzulegen. Es waren Fesseln für die Handgelenke, mit einer Kette dazwischen. Weiß der Geier, wo er die her hatte. Sie sahen auf jeden Fall sehr authentisch aus, als wären die aus einem anderen Jahrhundert. Erst nun bemerkte ich den großen Haken über uns. Der Master nahm dann beide Ketten in der Mitte und hing sie oben in den Haken ein.
Damit standen wir beide Brust an Brust, mit den Armen straff nach oben gestreckt. Wir waren beide gleich groß, doch ich bin doch einige Zentimeter kleiner als Annette, also hing ich da halb in den Seilen – sprich ich stand gerade noch so auf den Fußballen und musste aufpassen, dass ich das Gleichgewicht nicht verlor und damit mein Gewicht in die eher etwas schmerzhaften Eisenschellen legen würde.
Es war natürlich auch recht erregend, dort so Torso an Torso mit Annette auf den Zehenspitzen zu stehen . Wir hatten durch die Rohrstock-Bestrafung ziemlich zu schwitzen angefangen und spürten unser beider Schweiß zwischen den aneinander gepressten Bäuchen. Um meine arg wackelige Haltung zu stabilisieren, legte ich mein Kinn auf Annettes Schulter. Unsere Wangen drückten sich aneinander.
Die gute Neuigkeit war ja, dass Andreas die dicke Reitgerte wieder an ihren Platz gebracht hatte. Nun kehrte er mit einer buschigen Neunschwänzigen zurück.
Er stellte sich neben uns und strich uns die Haare aus dem Gesicht.
„Ihr seid schon zwei süße Täubchen. Seid ihr noch immer froh, hergekommen zu sein?“
„Also mir geht es gut“, tönte Annette, wie immer vorlaut.
„Gut. Das höre ich gerne. Zur Belohnung dürft ihr euch nun während der nächsten Bestrafung küssen. Es soll der längste Kuss sein, den ihr euch jemals gegeben habt.“
Oha. Na, warum nicht. Die Vorstellung war nicht gerade abturnend. Annette und ich haben eine gute Chemie und können uns sozusagen gut riechen. Also auf, ins Gefechte. Wir pressten unsere Lippen aneinander und fingen an zu schmusen, während wir da so an den Ketten hinten. Unsere Zungen spielten wie zwei Kätzchen herum, so dass wir für einige Sekunden vergaßen, dass wir eigentlich bestraft werden sollen.
Da sauste schon die Neunschwänzige auf meinen Rücken. Es war eine ganz andere Art von Schmerz. Beim Weiten nicht so schlimm, wie der Rohrstock. Doch das war sicherlich Absicht. Das hier sollte eine längere Prozedur sein. Die Schläge kamen sporadisch und ohne ein erkennbares System. Andreas ging um uns herum, mal landeten die Streifen der Neunschwänzigen auf Annettes Rücken, mal landeten sie auf meinem Hintern. Gerade die Hinternschläge taten uns doch doch zunehmend weh, weil die Pos bereits so wund von dem Rohrstock waren.
Andreas schlug auch mehrmals seitlich, so dass die Peitsche gleichzeitig Annettes und meine Hüfte oder Oberschenkel traf.
In all der Zeit haben wir wohl eine Menge Enzyme ausgetauscht. Der Kuss gab uns halt und erregte uns, das half tatsächlich ein wenig, die Schmerzen auszuhalten. Doch manchmal spürte die eine von uns den erstickten Schrei der anderen durch die verbundenen Münder. Wir atmeten dabei beide schwer durch die Nase. Es klang zunehmend, wie das Gestöhne beim Sex. Und das obwohl wir uns nur küssten. Doch es war kein Luststöhnen, es waren Schmerzschreie, die in unseren Mundhöhlen erstickt wurden.
Nach zehn Minuten verwandelte sich die Situation in so eine Art Trance-Zustand. Uns beiden floss unentwegt der Speichel über das Kinn auf die Brust, doch darauf achtete niemand. Zu diesem Zeitpunkt waren wir beide am halben Körper rot wie reife Erdbeeren. Andreas hatte systematisch die Oberschenkel bearbeitet, den Rücken und die ohnehin schon lädierten Hintern.
Dann war es vorbei.
„Ihr könnt aufhören. Ich glaube, für einen Tag habt ihr genug geschmust!“
Andreas legte die Peitsche weg, griff an die Decke (so praktisch, als Mann immer so groß zu sein) und hakte uns aus. Während Annette und ich uns ansahen, schraubte er an unseren Fesseln. Unsere Münder waren komplett rot. Jegliches Makeup war vollständig verwischt. Wir sahen richtig fertig aus – doch es war auch sehr erregend und berauschend. Alles an uns fühlte sich nach Lust an.
Andreas begab sich kurz zum Sofa und kam mit zwei weichen Kissen zurück. Er warf sie auf den Boden.
„Kniet euch auf die Kissen. Und zwar so, dass ihr Rücken am Rücken seid. Eure Zehen sollen sich berühren. Ihr dürft auf euren Fersen sitzen.“
Annette und ich knieten uns entsprechend hin und lehnten uns dabei Rücken an Rücken. Der Master ging neben uns in die Hocke und begann unsere Ellbogen mit einem weißen Seil aneinander zu binden. Wir knieten schon bald mit den Rücken aneinander gefesselt und spürten unsere Fersen sich in die Pobacken drücken.
„Wir spielen jetzt ein kleines Spiel. Einer von euch werde ich im Mund kommen. Zur Belohnung darf sich diese Gewinnerin von der Verliererin anschließend bis zum Orgasmus lecken lassen.“
Das ist aber ein interessantes Spiel, dachte ich. Für welche Jahrgänge wird es denn empfohlen?
Scheinbar fing der Master bei Annette an, denn er verschwand erstmal hinter mir und ich spürte für eine ganze Weile nur die typische leichte Bewegung ihres Oberkörpers und hörte das charakteristische Geschmatze. Dann ließ er von ihr ab und kam um uns herum. Sein Schwanz war da schon richtig hart und sehnte sich offensichtlich schleunigst nach Fortsetzung. Ich dachte irgendwie ein wenig boshaft, dass es Annette gut stehen würde, diese Runde mal zu verlieren. Also gab ich mir Mühe. Andreas musste doch durch all die Aktionen und unser ganzes Geschrei und Gestöhne inzwischen sehr erregt sein und so war ich zuversichtlich, dass ich ihn binnen zwei Minuten zum Ejakulieren bringen würde.
Gefallen hat es ihm schon. Mein Hinterkopf fing da recht schnell gegen den Hinterkopf von Annette zu klopfen. Doch ich hatte mein Ziel nicht erreicht, denn nach einer Weile ließ er von mir ab und ging weiter im Uhrzeigersinn – zurück zur Annette.
Annette dachte natürlich auch, dass es ihr gut gefiele, wenn ich mich am Ende noch ein wenig abmühen und erniedrigen müsste. So war sie wohl sehr eifrig am Werke. Ich hörte sie durch den vollgestopften Mund keuchen und ihr Hinterkopf schlug diesmal gegen den meinen.
Und dann war es so weit. Verflixt aber auch. Es war deutlich, dass der Meister gerade hinter mir kam. Ich konnte es nicht mal sehen. Annette bekam es natürlich alles in den Hals – nun dafür beneidete ich sie nicht so ganz, aber das war ja schnell vorüber. Einmal schlucken und fertig.
Ich hörte Andreas noch eine Weile schwer atmen. Dann knöpfte er einfach nur seine Lederhose wieder hoch und begann unsere Seile zu lösen.
Die Session war eigentlich vorbei. Nur nicht ganz für mich.
Als erstes brachte Andreas eine große Glaskaraffe mit Zitronenlimonade herbei. Wir hatten alle mächtig viel Durst. Die beiden machten es sich auf dem Sofa bequem. Andreas legte Annette den Arm um die Schultern. Sie blickten mich beide eher herablassend an, denn ich musste zu ihren Füßen knien. Andreas hatte eine Küchenrolle griffbereit. Er riss einige Blätter ab und trocknete damit Annettes Brustkorb etwas ab, er strich über ihre Schultern und ihren Bauch. Sie schmusten dann ein wenig und er streichelte sie ein wenig und liebkoste ihre Brüste. Sie war ohnehin sehr spitz und so kam das bei ihr sehr gut an.
Doch dann lehnte sich Andreas zurück, zog Annette etwas näher zu sich. Ihr Hinterkopf stützte sich gegen seine Brust, während sein starker am um ihre Schultern ging.
„Du bist dran“, forderte er mich schroff auf.
Ach ja, da war doch noch etwas. Ich kam angekrochen und begann sanft ihre Muschi zu küssen. Ihr linkes Bein stand auf dem Boden, während das rechte angewinkelt auf dem Sofa abgestützt war. Von dort oben, an der Brust des Masters, blickte sie mich an, als wäre ich auf der Sklavinnen-Leiter zehn Stufen unter ihr. Frechheit!
Ich intensivierte meine Handlungen und spielte mit meiner Zunge zwischen ihren Schamlippen. Dann begann ich langsam ihre Klitoris zu beklopfen. Ich schlich mich um sie herum und leckte sie schließlich direkt.
Nun, wenigstens hier hatte ich Erfolg – Annette kam herrlich in Andreas‘ Armen.
Eine dreiviertel Stunde später saßen Annette und ich wieder unten im Auto.
„Mann, der war ganz schön verspielt“, meinte sie.
Ich fuhr sie dann erstmal nach Hause. Wir hatten uns verabschiedet und jede ging erstmal ihren Weg, um das Erlebte zu verarbeiten. Welch ein irrer Abend.
Zuhause habe ich mir erstmal die Wanne eingelassen. So mit Kerzen und so. Es war kurz nach 23 Uhr. Ich genoss das heiße Wasser an meinen leicht brennenden Striemen. Der Abend war für mich ein voller Erfolg gewesen. Perfekt geradezu. Nun, noch nicht ganz. Ein Mosaikstück fehlte noch.
Ich nahm den Duschkopf, stellte eine Weile die Wassertemperatur und Strahlstärke ein. Dann tauchte ich ihn unter und ließ den Wasserdruck wie tausende winzige Nadeln meine Klit stimulieren. Dabei verlor ich jegliches Zeitgefühl. Aber ich glaube, es waren weniger als drei Minuten. Ich schrie vor Lust auf, während das Wasser auf dem kalten Boden neben der Wanne plantschte.
Die Party war vorbei.

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