Die Sexparty – Teil 3 (Die Sexsklavin mit Kamal, André und Heinrich)

Die Gangbang – Orgie hat begonnen. Für Sexsklavin Nadja ist dies eine Achterbahnfahrt der Gefühle, zwischen atemraubender Lust und allerlei Angstgefühlen. Vor allem die Tatsache, dass ihr Schwiegervater Heinrich einer der  anwesenden Männer ist. Wie würde sie sich verhalten, wenn der Vater ihres Ehemanns an die Reihe kommt?

Nadja spürte die ersten Anzeichen von Erschöpfung. Auf ihrer Stirn glänzten Schweißperlen. Sie hatte den vierten Zettel auseinander gefaltet und musterte stirnrunzelnd den Inhalt.

„Hier steht kein Name“, sagte sie mit etwas schüchterner Stimme. „Hier steht nur: Mach dich auf anal gefasst.“

Einige der Männer brachen in Gelächter aus.

„Typisch Anal-Kamal“, meinte jemand, während der arabisch aussehende Mann sein Weinglas abstellte und mit einem süffisanten Lächeln um den niedrigen Tisch herumging.

“Mein Name ist Fotze und ich stehe Ihnen heute Abend zur Verfügung”, sagte ihm Nadja mit leiser Stimme und gesenktem Blick.

KAMAL

Er nahm die Leine aus Alexanders Hand und führte die auf Händen und Knien robbende Nadja zurück zu dem Bett. Er half ihr sanft hoch und zog an ihrem Oberarm, so dass sie sogleich verstand, dass er sie auf dem Rücken haben wollte. Kamal griff nach ihren Hüften und korrigierte ihre Position. Er zog sie näher zum Fußende des Bettes, so dass ihr Hintern halb in der Luft über dem Bettrand schwebte.

Nun knöpfte Kamal seine Hose auf und zog den Schwanz heraus, der bereits vollständig versteift war. Nadja wagte einen Blick und sah einen sehr langen, jedoch äußerst schmalen Penis, der beschnitten war. Kamal packte sogleich ihre Kniekehlen und zog sie hoch. Er drückte sie dann tief zu ihren Schultern, so dass beide Knie fast neben ihren Ohren lagen. Ihr Poloch befand sich nun perfekt auf der Höhe seiner schlanken Rute. Einige Sekunden hatte Kamal Mühe, den Schwanz einzuführen. Er verhalf sich mit einer Hand, während die andere bemüht war, beide Fersen der Sklavin in Position zu halten.

Doch dann gelang es und der beschnittene dunkle Schwanz glitt mühelos in ihre Hintertür. Die Rute war sehr lang, gut 19 Zentimeter und in dieser Körperstellung gelang es Kamal ohne Mühe, den Schwanz bis auf Anschlag einzuführen. Sie spürte ihn tief in ihrem Bauch. Der Araber nahm wenig Rücksicht auf sie und lehnte sein Gewicht vollständig gegen ihre Oberschenkel. Seine Schultern wogen schwer auf ihren Waden, während die schmalen Hüften rhythmisch gegen den Hintereingang klatschten.

Nadja stöhne laut, doch ihre Stimme erstickte, als Kamal seinen Kopf tiefer neigte und seine Lippen auf ihren Mund presste. Seine Zunge drang in ihre Mundhöhle, während sie durch die Nase nach Luft schnappte. Immer schneller peitschte sein Bauch gegen ihre Oberschenkel. Dem Schwanz gefiel die Enge der Arschfotze.

Doch sogar dann, als Kamal bereits in ihren Darm ejakulierte, lösten sich seine Lippen nicht von ihrem Mund. Sie spürte sein Stöhnen in ihrer Mundhöhle, während seine Zunge wild zwischen ihren Zähnen tanzte.

Dann folgten noch drei vier langsame Stöße, und er zog den zuckenden Schwanz heraus und löste seinen Mund von ihr. Nadja schnappte nach Luft und kämpfte mit dem Würgreflex. Kamal ließ sie dort liegen und zog die herabgerutschte Hose wieder hoch. Er  verließ das Zimmer, um sich im Badezimmer zu reinigen.

Alexander begab sich zu Nadja. Er hob ihre Hundeleine auf und wartete, bis sie von dem Bett gestiegen war und zurück auf Hände und Knie rutschte. Da führte er sie erneut zu der Glasschale.

ANDRÉ

Sie wühlte mit der Hand darin und holte schließlich einen Zettel heraus. Sie blinzelte etwas, während sie den Namen ansah. Ein Schweißtropfen brannte in ihrem Auge.

„André“, erklärte sie.

Ein Mann zu ihrer Linken hob kurz die Hand. Es war der Ehemann der blassen, streng blickenden Frau. Sie hatte zu diesem Zeitpunkt noch immer seinen Schwanz massiert. Nicht hektisch, mehr sanft und beiläufig, als ob sie seinen Handrücken streicheln würde.

“Mein Name ist Fotze und ich stehe Ihnen heute Abend zur Verfügung”, erklärte Nadja, innerlich fassungslos darüber, wie oft sie es heute noch sagen musste.

André deutete Nadja, näher zu kommen. Sie legte sich den Zettel zwischen die Lippen und kletterte auf allen Vieren in seine Richtung.

„Wir machen das hier“, sagte er leise.

Er nahm den Zettel aus Nadjas Mund und ließ ihn auf die Tischplatte fallen. André trat um sie herum, stieß mit seinem Fuß sanft gegen ihren Hintern. Nadja folgte seiner stummen Anweisung und begab sich einige Hundeschritte näher an das Sofa, wo Patrizia saß.

André hob die Hundeleine auf und reichte sie seiner Frau. Sie wickelte sie sich um die Hand und zog Nadja grob an sich heran. Nadjas Kopf befand sich gerade mal eine Handbreit von Patrizias Schritt entfernt. Sie starrte für einen Moment auf ihre weiße Reizwäsche. Doch da zog Patrizia an der Leine und zwang Nadja nach oben zu blicken. Patrizia saß nun breitbeinig am Sofarand und stierte von oben herab in Nadjas Gesicht.

Fast im selben Augenblick stöhnte Nadja auf, da André in sie in Wauwau-Stellung eindrang. Er umklammerte dabei fest ihre Hüften und fickte lustvoll ihre Muschi.

Patrizia hielt all die Zeit den Augenkontakt. Die Blicke der beiden Frauen waren ineinander verschränkt und Patrizia erlaubte Nadja nicht, die Augen abzuwenden. Allein Nadjas Körper wippte vor und zurück, unter den egoistischen Stößen von Patrizias Ehemann André.

Es dauerte nicht lange und André kam. Er stöhnte laut auf und stieß noch eine Weile intensiv mit den Hüften gegen ihren Po, als wollte er den letzten Tropfen aus seinem Schwanz herausquetschen. Als er von ihr abließ, atmete er schwer.

Nadja musste noch immer Patrizia in die Augen sehen. Sie hörte, wie André hinter ihr den Reißverschluss seiner Hose hochzog. Nun erst ließ Patrizias Blick von ihr ab. Patrizia gab Nadja eine kleine Ohrfeige.

„Du hast meinen Mann gefickt. Denk ja nicht, dass mir das gefallen hat. Du wirst noch zu spüren bekommen, wie ich darüber denke.“

Nadja spürte den Zug der Leine an ihrem Hals. Wortlos wandte sie sich ab und robbte hinter Alexander zurück zur Glasschale.

HEINRICH

Inzwischen hatten viele der Männer ihre Hosen ausgezogen. Einige saßen nackt da, andere nur in einem weißen Unterhemd. Viele von ihnen waren behäbig zurückgelehnt und spielten sanft an ihren Schwänzen und Eiern. Niemand onanierte dort zielgerichtet. Es war nur ein leises Stimulieren, um möglichst bereit zu sein, wenn der eigene Name gezogen wurde.

Nadjas Hand fischte in der Schale und zog einen weiteren Zettel heraus. Sie faltete ihn auf und las mit erstickter Stimme: „Heinrich.“

Sogar die Handschrift war ihr vertraut. Ihr Herz schlug schneller. Sie hatte Angst davor, was als nächstes geschehen würde. Mit etwas Überwindung hob sie den Blick und sah weit nach rechts, wo ihr Schwiegervater saß.

Sie mochten sich nicht. Heinrich hatte keinen Hehl daraus gemacht, dass ihm die Idee, Nadja könnte eines Tages die Erbin seines Vermögens sein, nicht behagte. Sie wiederum fand, dass er ein arroganter, ekliger Großkotz war. Und er hielt sie für eine neurotische frigide Sufragette. Nadja hier zu sehen, musste für ihn genauso ein Schock gewesen sein, wie für sie. Doch er ließ sich nichts anmerken.

“Mein Name ist Fotze und ich stehe Ihnen heute Abend zur Verfügung”, flüsterte Nadja.

Der alte Mann mit seinem bulligen roten Gesicht zog noch einmal an dem kurzen Zigarrenstummel und blickte in die Runde.

„Wundert’s euch nicht, dass das kleine Fötzchen zaudert. Sie ist mit meinem Sohn verheiratet.“

Durch die Gruppe ging ein Raunen. Alexander ging neben Nadja in die Hocke.

„Du musst das nicht tun“, flüsterte er. „Wir können das alles abbrechen. Das ist schon OK.“

Nadja schwieg einige Momente. Doch dann hob sie ihren Blick und sah Alexander an. Mit einem lauten Schlag ihrer Handfläche platzierte sie den Zettel auf der Tischplatte.

„Mein Name ist Fotze“, sagte sie trotzig und begab sich auf allen Vieren in Heinrichs Richtung.

Ihr Schwiegervater saß auf einem bequemen Sessel mit breiten Armlehnen. Ein bissiges Lächeln überflog sein Gesicht. Er reichte Nadja den Zigarrenstummel.

„Drück’s für mich aus, Töchterchen“, sagte er sanft.

Während Nadja die Zigarre in dem großen Aschenbecher löschte, strich er mit der Hand über ihr Haar.

„Ich hatte keine Ahnung, dass es da etwas auf der Welt gibt, das du beherrschst.“

Er packte sie am Halsband und zog sie hoch zu sich, bis sie mit ihrem nackten Po auf der rechten Armlehne saß.

„Wichs mir einen, Schatz“, forderte er sie auf.

Sie blickte auf seinen alten Schwanz und nahm ihn etwas zaghaft in die Hand. Sie begann ihn zu massieren. Eine Weile geschah nicht viel, doch dann spürte Nadja zu ihrer Erleichterung, wie er sich in der Handfläche veränderte und härter wurde.

„Es stört dich sicher nicht, wenn ich dir dabei paar Fragen stelle, Süße“, sprach Heinrich. Dass die ganze Gruppe aus Lüstlingen aufmerksam auf seinen Lippen hing, störte ihn dabei wohl nicht.

Nadja schluckte trocken und nickte leicht, während ihre rechte Hand rhythmisch den Penis ihres Schwiegervaters masturbierte.

„Wann hat mein Sohn dich das letzte Mal g’fickt?“

Er legte seinen Arm um ihre Hüften und streichelte mit den Fingerspitzen ihren Oberschenkel.

„Das ist eine Weile her“, antwortete Nadja leise.

Im Raum herrschte Stille. Es schien, als ob die anderen Gäste nicht einmal zu atmen wagten. Nur das schmatzende Geräusch von Nadjas Hand und Heinrichs Schwanz drang an alle Ohren.

„Antworte genau, Süße. Wann war es denn?“

„Das war … Es war vor fünf Wochen.“

„Das ist aber lange her“, stellte Heinrich fest. „Wie lief es da ab?“

„So … ganz normal.“

„Aber was ist das für eine Antwort? Wie hat es denn begonnen?“

Nadja war die Situation sichtlich unangenehm. Sie hatte zuvor die Bereitschaft in sich mobilisiert, dem alten Knacker einen zu blasen, doch mit dieser emotionalen Nacktheit hatte sie nicht gerechnet.

„Wir haben ganz normal im Bett geschlafen.“

„Aber wie ging es los?“, drängte er auf sie ein.

Nadja runzelte die Stirn. Es sah beinahe aus, als würde sie in Tränen ausbrechen.

„Ich habe meinen Slip ausgezogen. Er war schon nackt unter der Decke.“

„Und was hat Steffen gemacht?“

„Wir küssten uns und er fuhr mit seiner Hand in meinen Schritt und sein Finger streichelte mich.“

„Und was folgte dann?“, fragte Heinrich geduldig.

Nadja spürte deutlich, dass ihn die Antworten erregten und seinem alten grauhaarigen Schwanz die fehlende Härte verliehen.

„Ich habe meine Hand auf seinen Schwanz gelegt und ihn massiert. Dann habe ich die Decke beiseite geschoben und ihn geblasen.“

„Und hat das meinem Sohn gefallen?“

Nadja nickte stumm.

„Und was geschah dann?“

„Er hat mich an den Schultern berührt und zu sich hochgezogen.“

„Du wolltest ihn zu Ende blasen, aber er wollte in dich eindringen.“

Nadja nickte erneut.

„Und als Steffen in dich eingedrungen ist, hat dir das gefallen?“

Sie räusperte sich.

„Es war OK“, erwiderte sie schließlich.

„OK? Du meinst, es war erträglich, aber nicht interessant.“

Ihre Augen begannen zu zittern und füllten sich mit Wasser.

„Ja“, sagte Nadja trotzig.

Aus dem Handgelenk heraus wichste sie weiter Heinrichs Schwanz. Sie gab sich dabei alle Mühe. Je besser sie war, desto schneller würde er kommen und desto eher war diese schreckliche Intimität vorbei.

„Warum war es nicht interessant?“

Sie ließ sich mit der Antwort etwas Zeit. Fünf, sechs, sieben Bewegungen ihrer Hand verstrichen.

„Er ist zu zärtlich, zu sanft, zu rücksichtsvoll …“, sagte sie schließlich.

„Hast du ihm einen Orgasmus vorgetäuscht, damit er schneller kommt?“

Nadja nickte und presste betreten die Lippen zusammen.

„Woran hattest du gedacht, während du mit ihm geschlafen hast?“

Sie wischte sich mit der freien Hand eine Träne von der Wange.

„An sowas wie das hier“, gab sie zu.

Sie spürte, wie sich seine Hand in ihre Pobacke krallte. Ihre Antworten steigerten seine Lust immer mehr. Sein fester Griff schmerzte.

„Was ist für dich aufregender? Mit meinem Sohn zu schlafen, oder seinem Vater den Schwanz zu wichsen?“

Nadja ergab sich ihrem Schicksal und stöhnte laut auf.

„Seinem Vater den Schwanz zu wichsen“, rief sie mit zitternder Stimme aus.

Sie spürte, wie ihr Schwiegervater im selben Augenblick ejakulierte. Er stöhnte kurz auf, es war mehr ein leises Grollen. Sein altes wässriges Sperma ergoß sich über ihre Hand. Es fühlte sich heiß an.

Eine Weile saß Heinrich da und schnaufte leise vor sich hin, während sein greiser Pimmel schnell zu seiner schlafen Form zurückfand. Nadja konnte das unruhige Pfeifen in Heinrichs Atem hören.

Nun packte er Nadja am Handgelenk und führte die Hand zu ihrem Mund.

„Schleck mal schön auf, Fötzchen“, sagte er leise.

Sie tat es widerwillig. Das Sperma hatte bereits begonnen abzukühlen. Ihr Magen rebellierte dagegen, doch sie überwand sich und leckte ihren Handrücken ab, während Heinrich noch immer fest ihr Handgelenk umklammerte.

„Brav, Schatzerl. Bist doch nicht so nutzlos, wie ich g’dacht hab.“

Sie fühlte sich erlöst und rutschte zügig von der Sessellehne herab.

„OK, das war intensiv“, kommentierte Alexander die Situation, als wollte er den Luftdruck aus dem Raum etwas ablassen. „Puh … Habe ich zu viel versprochen?“

Er holte Nadja ab, hob ihre Hundeleine auf und führte sie zurück zur Glasschüssel. Sie folgte ihm willig. Als sie dort eintraf, warf sie unkontrolliert noch einen verstohlenen Blick zu Heinrich. Sein Gesicht war erneut zu einer Maske erstarrt, doch glaubte Nadja, dort den Anflug eines hämischen Lächelns zu entdecken.

Nadjas Passion ist noch lange nicht zu Ende – und so gilt: Fortsetzung folgt!

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  1. Da bekommt man Lust gleich mitzumachen, schön wenn eine Frau so Frei mal redet, sonst kennt man das nur das…

  2. Also das muss man sich schon zweimal durchlesen, aber dann ist es wirklich gut. Man fragt sich, was man selber…