Das Abenteuer in der Frauenherrschaft geht weiter! In dieser Folge macht Kasimir seine ersten Erfahrungen als Sykophant und wird hierbei gezwungen, Dinge zu tun, die ihm arg gegen den Strich gehen.
In der Ferne hörte ich plötzlich eine Glocke schlagen. Die Trans-Zofe Anuschka stand sogleich auf und ergriff das Tablett mit dem Teller.
„Meine Zeit ist um und ich habe noch vier solche Gespräche vor mir. Ich muss mich beeilen. Doch vielleicht sehen wir uns heute Abend bei der Versteigerung. Ich halte dir auf jeden Fall die Daumen. Bete zusätzlich zur Julia Caesaris, auf das du eine gute Herrin erwischst, die dich für ihre Lust einspannt und nicht für ihre Wut.“
„Wie finde ich die Versteigerung?“
„Gar nicht. Die Administratorin wird sicher jemanden senden, um dich abzuholen.“
Dann war die Trans-Zofe verschwunden. Ich blieb auf dem Bett sitzen und blickte nachdenklich vor mich hin. Der Blick wanderte unweigerlich zu dem kleinen Käfig, der meinen Schwanz einsperrte. Ich wunderte mich, wann er denn wieder abgenommen wird? In Tagen? Vielleicht in Wochen? Oder in Monaten? Niemals?
Es vergingen mehrere Stunden, die ich in absoluter Stille verbracht hatte. Schließlich stand ich auf, kniete mich neben das Bett und verrichtete eine Gebetsrunde. Ich dachte dabei an die nackte Statue der Julia Ceasaris, die ich im Tempel gesehen hatte. Während ich mich wiederholt auf den Bauch legte und der kleine Käfig gegen die Fließen klackte, spürte ich die Verhärtung meines Schwanzes. Weit kam ich da nicht, da sich das Fleisch sogleich gegen die Drähte des Käfigs drückte.
Ich stand auf und trat sogleich an das kleine Waschbecken, das da aus der Wand ragte. Es besaß nur einen einfachen Wasserhahn mit kaltem Wasser. Ich fühlte damit beide Hände voll und tauchte meine Eier in die kalte Flüssigkeit. Es dauerte eine Weile, bis der Schwanz nachgab und wieder abzuschwellen begann. Wie würde es da erst nach Wochen sein?
Plötzlich ging hinter mir die Tür auf. Ich drehte mich ertappt um. Das Wasser tropfte mir noch von den Fingerspitzen.
Eine Soldatin trat ein. Wie die anderen Kriegerinnen trug sie kurz geschorenes Haar und eine recht unweibliche Uniform. Ich wollte mich vor ihr respektvoll verneigen, doch sie zog mit einer geübten Bewegung ihren Schlagstock hervor und presste dessen Spitze gegen meinen Brustkorb. Sie drückte mich auf diese Weise rückwärts, bis das Fensterbrett gegen mein Gesäß stieß.
„Hinknien!“, befahl sie mit rauer Stimme. Ich tat wie geheißen. Nun kamen zwei Sklaven in die Stube und verschlossen die Tür hinter sich. Es waren zwei Kerle, vielleicht dreißig oder vierzig Jahre alt.
„Mach den Mund auf!“, ordnete die Soldatin an.
Ich spreizte meiner Kiefer. Plötzlich drückte sie mir den Stock zwischen die Zähne und ließ mich so knien, mit einem Knüppel quer im Mund. Resolut setzte sie sich auf das ächzende Bett und streckte wortlos ihre Beine aus. Die beiden Sklaven waren sogleich zur Stelle. Beide nackten Männer stürzten sich vor ihr auf die Knie. Jeder packte einen Stiefel und schon zogen sie ihn mit einem Ruck von ihren dicken Beinen. Dann öffnete die Soldatin den Gürtel ihrer Hose, den entsprechenden Knopf und schon zogen ihr Sklaven auch das raue Beinkleid herunter. Sie trug keine Unterwäsche und ich blickte neugierig auf ihre wulstige Möse.
Die Soldatin lachte gierig auf und klatschte laut mit der flachen Hand gegen ihre Vulva. Die beiden Soldaten robbten sogleich zwischen ihre Oberschenkel und kämpften dort mit den Zungen um die Vorherrschaft zwischen ihren Schamlippen. Die Soldatin verschloss die Augen und lehnte sich weit nach hinten. Nach einer Weile griff ihre Hand nach Rechts, ertastete dort das Kissen und schob es sich unter den Nacken.
Die beiden Sklaven leckten wie Weltmeister, während das bullige Weib geil stöhnte und mit jeder Hand einen der beiden Hinterköpfe hielt.
Ich starrte das Geschehen wie hypnotisiert an. Es war erst der vertraute Schmerz meiner Presswurst, der mich aus der Gedankenlosigkeit riss. Fast im selben Augenblick stöhnte die Soldatin auf. Ihr Gesicht verkrampfte sich in einem intensiven Orgasmus. Erst nach einer Weile entspannte sich ihr Körper und sie lang nur noch atmend da, die Fersen jeweils auf den Schultern der beiden Sklaven abgelegt.

Nach einer Weile richtete sie sich auf.
„Brav“, sagte sie. Sie griff nach dem Zipfel meiner Bettdecke und wischte sich damit die Möse aus. Dann stieg sie in ihre Hosen rein. Die Sklaven versuchten ihr dabei zu assistieren, doch sie ignorierte sie weitgehend. Als sie fertig war, räusperte sie sich kurz und bedeutete den beiden, näherzukommen.
Beide Sklaven stellten sich Hüfte an Hüfte vor ihr auf, so dass ihre Schwanzkäfig recht frech direkt vor ihrem Gesicht hingen.
„Versprochen ist versprochen“, brummte die Soldatin. Sie griff in die Tasche und zog ein kleines Etui heraus. Darin befand sich ein kleiner Dietrich. Sie brauchte nicht lange. Bald schon sprang das kleine Vorhängeschloss auf und einer der Sklaven nahm mit einem tiefen Seufzer seinen Käfig ab. Die Soldatin wandte sich sogleich zu dem anderen Sklaven und werkelte auch auf dessen Schloss herum. Auch der zweite Sklave nahm sich hastig den winzigen Käfig ab und rieb sich ebenfalls lustvoll die Hoden und den Schwanz.
Die Soldatin stand angewidert auf und packte ihren Dietrich weg. Sie nahm den Schlagstock aus meinem Mund.
„Ihr habt zusammen fünf Minuten“, sagte sie trocken. „Dann komme ich wieder rein und der Käfig dran.“
Ohne sich erneut umzusehen, verschwand sie aus dem Zimmer. Ich höre außen das Türschloss zuklappen.
Die beiden Sklaven ließen sich genüsslich auf mein Bett fallen.
„Na los, mach dich nützlich!“, rief mir einer von ihnen zu und deutete auf seinen Schwanz.
„Sorry, aber das ist nicht mein Ding“, warf ich beunruhigt zurück. Ich eilte zur Tür, mit der Absicht gegen sie zu schlagen und damit die Soldatin zurückzurufen.
Doch da waren die beiden Sklaven längst wieder auf den beiden. Es fühlte sich wie eine Abrissbirne an, die da gegen meinen Magen prallte. Die Faust eines der Sklaven hatte mich frontal getroffen und ich sackte auf den Knien zusammen.
„Schon besser, Sykophant“, sagte der Sklave und packte mich an den Haaren. „Da gehörst du auch hin.“
Ich wollte mich zur Wehr setzen, doch der andere hatte bereits längst meinen Arm nach hinten gedreht. Der Sklave vor mir verpasste mir einige Ohrfeigen, die meinen Kopf hin und her warfen.
„Kannst ja froh sein, dass deine Fresse keine Bekanntschaft mit meiner Faust macht“, meinte der Sklave. „Die Frauen hätten vermutlich was dagegen, wenn du heute Abend mit einem blauen Auge zur Versteigerung kommst.“
Der Sklave hinter dir ließ meinen Arm los und trat mit dem Fuß gegen meine Schulter. Ich fiel zur Seite. Sein Fußtritt landete in meiner Bauchgegend. Fast glaubte ich, eine meiner Rippen brach.
„Gefällt dir das, Syko?“, wunderte sich der Mann und grinste mich an.
Ich stöhnte vor Schmerzen und rollte mich resignierend zusammen, in Erwartung weiterer Schläge.
Die Kerle setzten sich wieder nebeneinander auf den Bettrand, spreizten frech die Knie und lehnten sich zurück.
„Also nochmal: Mach dich nützlich!“
„Wir haben nur noch vier Minuten!“, sagte der andere. „Dein Glück, dass wir seit Wochen auf Entzug sind.“
Ich kämpfte mich auf die Knie und kroch auf allen Vieren zum Bettrand. Zuerst kam der Mann dran, der mir den Schlag in die Magengrube verpasst hatte. Sein Penis war gewöhnlich lang, doch überdurchschnittlich dick. Schon unter meiner Handberührung zuckte er bereits, doch als die fette Eichel in meinen Mund aufnahm, versteifte sich der Schwanz hastig auf meiner Zunge. Der Sklave packte meinen Hinterkopf und pumpte ihn hastig auf uns ab. Mein Schädel vollführte dieses Bewegung vielleicht dreißig mal, als ich die heiße Soße in meiner Mundhöhle spürt. Mein Magen drehte sich um und ich begann zu würgen.
Der Sklave verpasste mir eine Ohrfeige und grinste mich sadistisch an.
„Runterschlucken, Sykophant!“
Ich tat wie geheißen und kämpfte mit einem Ekel, der meinen Magen durchfuhr. Der Sklave griff nach meinem Ohr, bis es schmerzte und schob mich rabiat zwischen die Knie seines Kumpels, der noch immer auf dem Bett lag und sich belustigt den Schwanz massierte. Es war ein großer Prügel, leicht gebogen, mit einer schmalen, spitzen Eichel.
„Mach hinne, Idiot!“, fauchte mich der Typ an. „Wir haben weniger als zwei Minuten.“
Es war natürlich von großem Vorteil, dass beide Männer vermutlich sehr lange keusch gehalten wurden, so dass ich mich nicht zu lange verausgaben musste. Der zweite Sklave begann fast zeitgleich mit dem Geräusch der Tür zu stöhnen und schoss mir mit seinem knüppellangen, schmalen Schwanz seine Ladung in den Hals.
Als er fertig war, ließ er mich los. Ich kippte zur Seite und verkroch mich in die Ecke. Würgend öffnete ich den Mund und spie das Sperma in die Hand, die ich dann unter meinem Bauch verbarg. Ich spürte den klebrigen Saft und meinen Speichel zwischen den Fingern rinnen. Tief beschämt wandte ich mein Gesicht ab.
„Na hopp! Ich habe nicht den ganzen Tag Zeit!“, rief die Soldatin.
Die beiden Sklaven griffen nach ihren Käfigen und setzten sie sich selbst auf. Die Soldatin schob die Vorhängeschlösser durch die kleinen Ringe und klickte sie zu.
„Macht euch auf den Weg!“, befahl sie. Die Sklaven verschwanden, mit einem zufriedenen Grinsen auf den Lippen. Einer von ihnen drehte sich um und warf mit eine Kusshand zu.
Ich blieb mit der Soldatin allein. Sie musterte mich eine Weile. Unsere Blicke trafen sich. Ihre Augen waren kalt, frei von Mitgefühl.
„Trödle nicht herum“, sagte die Soldatin. „Spüle dir den Mund aus und wasch dir die Hände. Wir gehen jetzt zur Versteigerung. Über den Vorfall solltest du besser schweigen. Wenn sich herum spricht, dass zwei Sklavenschwänze unlängst in deinem Mund waren, werden sich die Baronessen vor die ekeln. Und wie du gerade erlebt hast, ist es verdammt ratsam, dass du heute Abend eine Käuferin findest.“
Ich richtete mich auf und trat an das Waschbecken. Bald schon floss kaltes Wasser in meinen Mund. Mein Magen schmerzte und ich kämpfte noch immer mit dem Würgen.
„Mach dir nichts daraus“, sprach plötzlich die Soldatin hinter mir, während sie mich da am Waschbecken musterte. „Die meisten Männer hier sind hetero. Doch zwei drei Monate mit dem Käfig ändern die Perspektive. Du wirst dich wundern, wie schnell der Ekel nachlässt, wenn erstmal dein Körper in Testosteron ertrinkt.“
Apathisch goss ich mir kaltes Wasser ins Gesicht, während die Soldatin hinter mir ungeduldig auf die Uhr blickte.
















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