Girl, sexy, dunkelblond, BH, Busen, Titten, Facesitting, Frau auf dem Bett, Dominanz, tonangebend, reiten,

Sex-Beichten 1 – Geheime Gespräche mit „Unruhige-Gedanken“

[WARNUNG] Ich gebe zu, ich bin von Frauen fasziniert, die ultra-extreme sexuelle Fantasien haben. Vielleicht weil sie so selten sind. Wer Probleme mit solchen Extrem-Themen hat, sollte nicht weiterlesen.

Ich chatte ziemlich gerne mit heißen Frauen, meistens wegen Dates und Sex. Aber manchmal einfach nur, um mit jemandem über Fantasien und Kopfkinos zu reden. Dann aber bin ich immer auf der Suche nach Frauen (aber auch Männern), die wirklich eine sehr extreme Neigung oder heimliche Sehnsucht haben, die weit über jegliche gesellschaftliche Akzeptanz hinaus geht. Wobei solche super selten sind.

Solche Dialoge brauchen manchmal Geduld, bis die Gesprächspartnerin sich entsprechend öffnet. Dann aber wird deutlich, dass da ein starker Bedarf besteht, sich mitzuteilen. Denn viele solche Menschen leben mit dieser Neigung vollkommen allein und in absoluter Heimlichkeit. Allerdings bin ich aber ein guter Zuhörer und vor allem halte ich dicht. Hinzu kommt, dass ich eine Frau nicht einfach so ausquetsche, sondern mich auch selbst mit meiner Erlebnis- und Fantasiewelt öffne. Und das ist letztendlich mein Erfolgsrezept.

Meine Gesprächspartner und ich haben vereinbart, dass alles extrem anonymisiert ist und einige konkrete Angaben (z.B. die Stadt in der sie wohnt) weggelassen oder geändert werden. Aber ich habe (mit Genehmigung der Gesprächspartnerin ihren Nick/Decknamen so belassen, wie sie ihn in der entsprechenden Chatline verwendet hat).

Ich befürworte ABSOLUT keine sexuellen Straftaten, doch ich bin zugleich auch der Meinung, dass zwei ERWACHSENE Menschen im Stande sein sollte, EINVERNEHMLICH über jedes Thema zu sprechen, das sie innerlich beschäftigt. Der Gesprächspartnerin und mir ist zu jedem Zeitpunkt bewusst, dass solche Fantasien dort bleiben sollen, wo sie sind – im Gehirn. Im aller-extremsten Fall können sie mittels eines gemeinsamen, einvernehmlichen Rollenspiels erlebt werden. Aber auch bei extremen Rollenspielen muss körperliche und seelische Gesundheit berücksichtigt werden.


Unruhige-Gedanken: Guten Morgen!

Geheimnis: Guten Morgen, wie schön dich zu sehen.

Unruhige-Gedanken: Ich habe irgendwie nach dem Aufwachen gleich nach dem Notebook gegriffen… lach.

Geheimnis: Wir haben ja letztes Mal darüber gesprochen, dass es manchmal bei uns kinky Leuten vorkommt, dass wir irgendwelche prägenden Erfahrungen haben, die „normale“ Leute als ganz schrecklich empfinden würden, uns aber diese Erfahrung nicht traumatisieren, sondern sich eher in unseren „Kink“, oder „Fetisch“ verwandeln.

Unruhige-Gedanken: Ja, stimmt. Ich erinnere mich. Wobei ich dazu sagen muss, dass ich schon glaube, dass wir da eher Exoten sind. Bei den meisten tickt es nicht so. Aber das nur am Rande…

Geheimnis: Würdest du sagen, dass dein Faible für Spanking durch irgendwelche Erlebnisse geformt wurde?

Unruhige-Gedanken: Also ich glaube, das ist irgendwie beides, was da zusammenkommt. Wie gesagt, würde da nicht bereits irgendeine innere Anlage dazu vorhanden sein, würde so ein prägendes Erlebnis eher zu einem lebenslangen Trauma führen. Da aber bereits eine schlafende Neigung da vor sich schlummert, ist die eigentliche unangenehme Erfahrung ein Erweckungserlebnis. Ich meine, einen Hau hat man da in beiden Fällen weg, aber mit einem Kink zu leben ist sicherlich besser, als mit einem Trauma zu leben.

Geheimnis: Und bei dem Spanking waren es deine Eltern?

Unruhige-Gedanken: Ja, ich bin als Kind ziemlich viel übers Knie gelegt werden. Meistens von Papa, aber auch oft von meiner Mama. Sie haben damit eigentlich erst aufgehört, als ich vierzehn wurde und sie plötzlich Angst bekamen, ich würde darüber in der Schule mit jemandem reden. Sie hatten also durchaus auch ein gewisses Unrechtbewusstsein dabei.

Geheimnis: Und hast du jemals in späteren Jahren mit ihnen darüber gesprochen?

Unruhige-Gedanken: Nein, das ist so ein typisches Familiengeheimnis, über das dann niemals jemand sprechen würde. Da war ich dann genauso verstockt, wie meine Eltern. Und meine Mutter ist dann ohnehin in einer psychiatrischen Klinik gelandet und später dann in so einem Heim für Nervenkranke. Mein Vater hatte sich dann aus dem Familienleben komplett ausgeklinkt und ist ziemlicher Alkoholiker geworden. Aber da war ich ja schon viele Jahre erwachsen und um ehrlich zu sein, hat mich das nicht so arg tangiert.

Geheimnis: Und wie sahen dann in der Kindheit die Bestrafungen in der Regel aus?

Unruhige-Gedanken: Angefangen hatte damit wohl meine Mutter, weil sie mich schon, so lange ich mich erinnern kann, übers Knie gelegt hat. Aber meine Mutter hatte zugleich immer Schmerzen in den Gelenken, weiß nicht warum. Und als ich neun wurde, begann sie immer einen der Tischtennis-Schläger dafür hernehmen. Als dann meine Vergehen größer wurden, begann mich mein Papa zu bestrafen. Der hatte sich dazu aber einen Rohrstock im Garten besorgt. Die erste Begegnung mit Rohrstock war schlimm. Ich war dann für mindestens drei Monate ein Musterkind.

Geheimnis: Wurde dabei viel gesprochen?

Unruhige-Gedanken: Du meinst, so Leviten lesen und so? Ja, klar. Also ich hatte da nicht so viel zu sagen. Ich schluchzte da halt vor mich hin, rieb mir nach jedem Schlag den Po und versuchte immer herum zu verhandeln. Ich musste mich aber immer wieder vorbeugen und den nackten Po rausstrecken.

Geheimnis: Du musstest aber nicht irgendwie zählen, oder dich irgendwie entschuldigen?

Unruhige-Gedanken: Nur beim Papa. Aber die beiden hatten sehr unterschiedliche Dynamik dabei. Wenn mich die Mama geschlagen hat, drückte sie mich halt im Wohnzimmer über die Sessellehne, zog mir die Leggings und den Slip runter und legte dann flott mit dem Pingpong-Schläger los. Das ging dann Patsch-Patsch-Patsch-Patsch… Während ich da heulte und rumzappelte. Sie hatte dann meistens ihre frei Hand gegen meinen unteren Rücken gedrückt, ungefähr wo die Nieren sind, und mich auf diese Weise fest auf der Lehne des Sessels fixiert. Beim Papa war das irgendwie ganz anders. Da wurde viel geredet und ich musste oft laut zählen, und zwischen den Schlägen waren Pausen, wo er auf mich eingeredet hat. Er hat mich auch nie irgendwie runtergedrückt. Ich musste immer von alleine diese Position einnehmen. Aus freien Stücken. Er hatte es mir einfach nur befohlen. Ich bin da oft nach jedem Schlag aufgesprungen und habe mir den Po gerieben und ziemliches Theater aufgezogen. Die Strafen mit ihm zogen sich deshalb 10x mehr hin… Bei der Mama war das meistens nach einer halben Minuten vorbei.

Geheimnis: Hatten deine Eltern keine Angst vor den Nachbarn, dass die vielleicht etwas hören und dann ein Amt aktivieren?

Unruhige-Gedanken: Wir wohnten in einer eigenen Haushälfte. Das war also alles nicht sehr hellhörig. Außerdem, als dann mein Vater mit dem Rohrstock anfing, sind wir dazu immer in die Garage gegangen. Das war alles Beton um uns herum und total schalldicht. Aber im Winter war das so ätzend kalt, ich werde das nie vergessen. Das Frieren und dazu dann die Rohrstockschläge.

Geheimnis: Wie hast du dich da in der Garage hinstellen müssen? Mit den Händen gegen die Wand, oder wie?

Unruhige-Gedanken: Nein, mein Papa hatte da ein halbes Dutzend zusammengeklappter Holzböcke an der Wand hängen. Er nahm immer eins runter und stellte es vor mich hin. Ich musste dann die Hose und den Slip runterziehen und mich drüber beugen.

Geheimnis: Hat dein Vater die Situation jemals ausgenutzt? Also dass er dich vielleicht dabei schräg angefasst hat oder irgendwie befingert?

Unruhige-Gedanken: Nein, nie. So tickte der nicht. Für ihn war das ja voll ernst. Er dachte, das ist die richtige Erziehung und das einzige, was bei mir wirkt. Aber er hat mir dabei nie auf den Po gefasst, oder in den Schritt. Aber sie haben beide bis zum Schluss darauf bestanden, dass ich auch den Slip runterziehe. Mama hat immer gesagt, dass durch den Rohrstock unnötig die Unterwäsche kaputt geht.

Geheimnis: War dir das nicht unangenehm, dass dir beide Eltern auf diese Weise sozusagen auf die Muschi sehen konnten, während du vor ihnen vorgebeugt standst, mit der Unterhose zwischen den Knien?

Unruhige-Gedanken: Klar, mich machte das total fertig. Und seit ich zwölf war, hatte ich immer rumgebettelt, dass ich wenigstens die Unterhose anbehalten darf. Aber Mama meinte, das Schämen und die Demütigung ist auch ein Teil der Strafe. Mein Papa sagte immer, dass er das sehr ungern macht und dass ich damit in eine unangenehme Situation bringe.

Geheimnis: Und hattest du eigentlich nie Angst, dass man die blauen Striemen in der Schule sieht?

Unruhige-Gedanken: Klar, ich hatte mich da geschämt. Also trug ich da in der Zeit immer nur Sachen, wo die ganzen Oberschenkel abgedeckt waren. Und so die Sache mit Schwimmen… Naja, in der Schule gab es damals schon Schwimmunterricht, aber das war dann nur paar mal im Jahr. Es ist ja nicht so, dass ich jeden Tag Prügel bekam. Das konnte man dann schon verstecken.

Geheimnis: Wie oft wurdest du damals eigentlich bestraft?

Unruhige-Gedanken: Das kam drauf an, was ich so angerichtet hatte. Vielleicht aller zwei Monate, oder auch mal einmal im Monat. Ich kann mich nur an eine Situation erinnern, da bekam ich den Rohrstock, und das tat so höllisch weh, weil auf dem Po noch die zwei Tage alten Striemen waren. Aber das war eine Ausnahme. Damals war ich voll in der Pubertät. Und ich hatte ja mit 13 heimlich mit dem Kiffen angefangen und meine Mutter hatte dann etwas Stoff und die versteckte Bong in meinem Zimmer gefunden. Ich hatte an dem Tag glaube ich 50 Schläge bekommen und heulte noch eine Stunde später im Bett, während ich auf dem Bauch lag, weil der Arsch so brannte. Danach musste ich dann auch noch monatelang immer meine offene Tasche zeigen, wenn ich rausging, oder nach Hause kam. Angeblich wegen den Drogen. Aber ich habe es relativ früh gelernt, Hasch oder Zigaretten in der Muschi zu verstecken.

Geheimnis: Wann wurde das ganze Bestrafungsthema für dich sexuell?

Unruhige-Gedanken: Eigentlich erst, als sie damit aufgehört haben. Vielleicht haben sie mal von irgendeinem Freund oder Bekannten mal die Andeutung gesteckt bekommen, dass das juristische Querelen geben kann. Keine Ahnung. Naja, die werden sich auch gedacht haben, dass einer fünfzehnjährige einfach zu alt ist für die Prügelstrafe. Ich hatte schon längst einen Busen und außerdem hatte ich mit vierzehn dann ziemlich viele Schamhaare. Ich nehme an, dass war dann für Papa das Signal aufzuhören.

Geheimnis: Wurde das jemals offiziell ausgesprochen?

Unruhige-Gedanken: Ja, ein wenig schon. Einmal, da war ich schon fünfzehn, hat er gesagt: „Du wirst schon sehen, was du davon hast. Bist schon zu alt, um dir den Arsch zu versohlen!“ Da wusste ich plötzlich, dass meine letzte Bestrafung, die zu diesem Zeitpunkt sicher schon drei oder vier Monate zurücklag, meine letzte gewesen war.

Geheimnis: Und wie gingst du damit um?

Unruhige-Gedanken: Ich weiß nicht. Ich fühlte mich glaube ich etwas erwachsener als sonst. Der Haken war nur, dass mich das im Verlauf des Jahres anfing in meinen Gedanken zu verfolgen. Ich habe damals schon ziemlich wild masturbiert. Ich konnte keine Sextoys haben, weil ich noch in meinem Kinderzimmer wohnte, aber ich hatte zum Beispiel eine schmale Duschgel-Flasche die ein wenig wie ein Dildo war, oder klaute meiner Mutter manchmal die Zucchini. Auf jeden Fall kam es dann häufig vor, dass ich mir vorstellte, dass ich endlich wieder bestraft werde. Ich stellte mir dabei zuerst meinen Papa vor, aber später dann auch andere Autoritätspersonen. Zum Beispiel eine Gefängnisaufseherin. Ich hatte da halt eine wilde Fantasie. Mein Vater hatte damals einen Hosengürtel aus Leder weggeworfen, weil die Schnalle sich gelöst hat. Ich hatte den Gürtel heimlich an mich genommen und ihn im meinem Zimmer versteckt. Und manchmal schlug ich vor dem Masturbieren damit über meine Schulter und versuchte meinen Po zu treffen, was mal besser und mal schlechter gelang. Aber mein sexueller Pfad war da schon vorgezeichnet.

Geheimnis: Und wie wurde das dann zu echten BDSM-Erfahrungen?

Unruhige-Gedanken: Naja, ich hatte mit 19 eine eigentlich sehr unangenehme Erfahrung. Das war sowas, was andere dann als das schlimmste Erlebnis ihres Lebens empfinden, aber mich hat das irgendwie nur abgehärtet.

Geheimnis: Ach ja, du hattest so etwas beim letzten Mal angedeutet, aber dann mussten wir uns verabschieden. Magst du es mir jetzt erzählen?

Unruhige-Gedanken: Naja, ich hatte mal einem Mann einen geblasen, damit er mich nicht der Polizei übergibt. Das war mehr im Bereich des Krassen… Ist jetzt aber schon siebzehn Jahre her.

Geheimnis: Wie genau kam es denn dazu, was hast du angestellt und gab es danach noch mehr, oder blieb es dabei das du ihm nur einen geblasen hast? Wie alt war der Mann und kanntest du ihn ?

Unruhige-Gedanken: Nein, der war mir total fremd. das war noch in Hausham. ich war erst 19 und total dumm. Über der Stadt gab es da so eine Anlage, wo scheinbar einige Firmen und Boutiquen Räume als Lager für Ware benutzt hatten. Ich dachte, ich kann da nachts mal vorbei kommen und reinklettern und irgendwelche coolen Klamotten abstauben. Das sah alles nach Dorfniveau aus und so dachte ich, dass die so gar keine Sicherheit dort haben… Naja, weit gefehlt. Wobei, viel Sicherheit war da nicht im Gange, aber ich war ja auch eine totale Niete.

Geheimnis: Und was genau ist da passiert?

Unruhige-Gedanken: Naja, er war so Ende 40… Eher so ein bulliger Typ, nicht fett, aber so untersetzt, mit wenig Haaren auf dem Kopf. er hat mich am Oberarm gepackt und mir ständig mit der Taschenlampe ins Gesicht geleuchtet, was super irritierend war. Dann hatte er mich in sein Büro gezogen. Ich bin da eher wie so ein Schaf mitgegangen, weil ich dachte, bis wir zu der Treppe kommen, werde ich mich losreißen und abhauen. Aber er war ziemlich stark und sein Arm an meinem Oberarm war wie so eine Kralle. Als wir dann in seinem hellen Büro ankamen, hielt mich seine Hand noch immer am Oberarm, wie so ein Schraubstock. Er fingerte dann ziemlich flott mit der anderen Hand in meinen Jeanstaschen und zog auf diese Weise den Perso raus. Ich war auch noch so blöd, mich da nachts herumzutreiben, mit dem Ausweis in der Tasche. Ein echter Geniestreich. Er wollte dann wissen, ob ich denn irgendwelche „Komplizen“ habe. Das hatte mich total vor den Kopf gestoßen, dass er mich für so eine richtige Kriminelle hält.

Geheimnis: Hattest du den Einbruch irgendwie beplant?

Unruhige-Gedanken: Haha. Nein, ich hatte das ja nicht als einen „Einbruch“ empfunden. Ich war damals einfach nur über den Zaun geklettert und dachte, ich probiere paar der Türen aus… Viel weiter hatte ich da nicht vorausgedacht. Naja, der Typ hatte mir dann einen Vortrag gehalten, was alles passieren wird, während er meinen Perso studierte… Als er merkte, dass ich schon volljährig war, hatte er erzählt, dass das vermutlich mit paar Monaten im Knast enden wird. Was ja totaler Quatsch war, weil ich nicht vorbestraft war und die Gefängnisse zu teuer sind, um da Leute wegen jedem Blödsinn reinzustecken. Aber ich war damals halt voll das doofe Küken, mir konnte man damals jedes Märchen erzählen. Ich hatte da, während er mir das erzählte schon längst herumgeschnüffelt und mir die Tränen abgewischt. Ich konnte schon immer gut heulen, aber hier dachte ich, dass es ihn vielleicht erbarmt und er mich gehen lässt.

Geheimnis: Das geschah dann aber nicht ganz so, wie du dachtest…

Unruhige-Gedanken: Naja, der Typ viel gerissener, als er aussah. Er hatte mich einfach in einen Stuhl gedrückt, das Büro von innen abgesperrt und einfach irgendein Bericht zu verfassen angefangen (vermutlich um Zeit zu schinden) und am Ende dessen würde er eben die Polizei anrufen, eine Streife vorbeikommen lassen und mich denen übergeben.

Geheimnis: Klingt wie eine richtige Performance!

Unruhige-Gedanken: Hat bei mir auch gewirkt. Er hatte immer wieder so Sätze eingestreut wie: „Was soll ich nur mit dir machen?“ – oder – „Sowas zieht immer viel Papierkram nach sich. Das würde sich jeder gerne sparen.“ Irgendwann war ich ihm in die Falle getappt und hatte selbst mit zittriger Stimme gefragt: „Kann ich denn nicht irgendwas tun, um das gut zu machen?“ Da hatte er mich natürlich am Haken und meine: „Was wärest du denn bereit zu machen, um es wieder gut zu tun?“ Naja, ich war jetzt auch nicht so ganz auf den Kopf gefallen. Der lehnte sich da schon so gefällig in seinem Bürostuhl zurück und machte so auf super cool. Ich hatte schon so meine Ahnung, worauf das hinauslief. Innerlich hatte ich schon längst angefangen mit mir selbst zu verhandeln, wie weit ich da bereit war, zu gehen. Als er dann plötzlich sagte: „Weißt du was ein Blowjob ist?“ und mich dabei so hämisch anschaute… Da wusste ich dann wenigstens, wie hoch der Preis sein würde. Naja, um ehrlich zu sein, dachte da ein Teil von mir: „Das ist schnell vorbei. Vielleicht bin ich noch leicht davon gekommen, weil ich dann in 5 Minuten raus sein kann„…

Geheimnis: Du hast das geglaubt, dass du vielleicht drei Monate im Gefängnis verbringen wirst?

Unruhige-Gedanken: Ich hatte super Angst davor, dass ich irgendwie im Knast landen werde und dadurch meinen Azubi-Job verliere. Ich wusste ja nicht, dass er Unsinn erzählt, weil das damals einfach nur irgendein Bußgeld gewesen wäre, wenn es zur Anzeige gekommen wäre. Aber ich wusste schon, was ein Eintrag im Strafregister ist und solche Sachen. Ich hatte da nur die Hälfte verstanden, aber es klang alles so, als ob ganz schlimme Gewitterwolken über mir wären. Heute weiß ich, dass es von der ersten Minute geplant hatte, mich da in diese eine Richtung zu manipulieren…

Geheimnis: Und wie ging es dann weiter?

Unruhige-Gedanken: Wie gesagt, er hatte mich ja gefragt, ob ich denn wüsste was ein Blowjob ist. Blöde Frage, ich war ja zu dem Zeitpunkt keine Jungfrau mehr. Ich hatte also genickt. Er fragte dann süffisant, ob ich das denn gerne täte. Ich konnte ja schwer sagen: nicht bei dir. Also hatte ich nur so ein leises, verlegenes „Ja“ gequakt. Einfach nur, damit die Situation weiterging und ich hier endlich rauskam. Da hatte er frech gemeint: „Du brauchst nur herzukommen und mir zeigen, wie gerne du es machst. dann lasse ich die Sache auf sich beruhen.“ Da war die Katze also endgültig aus dem Sack, falls es bis dahin noch irgendwelche Zweifel an der Situation gegeben haben sollte. Ich war aber zu dem Zeitpunkt schon innerlich ziemlich bereit dazu.

Geheimnis: Musstest du dich dabei sehr überwinden?

Unruhige-Gedanken: Ich glaube, etwas unbeholfen wirkte das schon. Ich hatte auch nicht so viel Erfahrung mit Sex. Und ich fand ihn ziemlich eklig, um ehrlich zu sein. Er fläzte sich da lässig auf seinem Stuhl, mit den Beinen breit. Ich erinnere mich, wie sich so leicht auf dem Drehstuhl hin und her bewegte. Als ich mich da hinkniete, hatte er nachgeholfen und seine Gürtelschnalle aufgemacht. Ich weiß noch, dass er so eine ganz dämliche Gürtelschnalle hatte, auf der „Boss“ stand. Also wegen Hugo Boss. Dann sah ich schon seine Unterhose und Sekunde später war sein Schwanz draußen. Der war da schon halb aufgestellt. Zumindest sah das so aus, aber es war mehr, weil der Schwanz sehr kurz war. Der Typ hat jetzt nicht irgendwie krass gestunken, oder so. Aber als ich die Hose aufmachte und die Unterhose etwas streckte, roch es so richtig nach Mann. Ein wenig machte sich da schon ein Knoten in meinem Magen bemerkbar.

Geheimnis: Wahrscheinlich total zugewuchert…

Unruhige-Gedanken: Nein, das gar nicht. Der war total rasiert, auch an den Eiern. Aber eigentlich hatte er einen der seltsamsten Schwänze, die ich jemals gesehen hatte. Eher ziemlich kurz, aber so krass dick, wie so ein Pflock.

Geheimnis: Welche Maße waren das wohl, was denkst du?

Unruhige-Gedanken: Na, steif war der Schwanz sicherlich höchstens 11 oder 12 cm lang, aber breit war der leicht 4cm und die Eichel war gut 5cm im Durchmesser. So eine riesige Eichel hatte ich noch nie gesehen, aber zugleich halt so ein ganz kurzer Pimmel. Ich hatte den kaum in den Mund gekriegt. 5cm klingt nicht wie viel, aber versuch mal deine Zähne so weit zu spreizen, dass 5cm durchpassen. Mir taten dann am nächsten Tag die Kiefermuskeln total weh. Sein Ding sah wirklich unnatürlich aus.

Geheimnis: Und wie war er dabei so drauf?

Unruhige-Gedanken: Er hatte gleich meine Haare gepackt und meinen Kopf tiefer gepresst… was aber auch etwas albern war, weil das wirkte, als wollte er so „deep throat“ machen, was bei dem Organ keinen Sinn ergab. Aber mein Mund war da echt voll und den Unterkiefer hätte ich keinen Millimeter mehr spreizen können. Ach ja und als ob das nicht schon genug wäre, war ich an dem Tag etwas verschnupft und musste da mühsam durch die Nase atmen… Außerdem hatte ich vorher ja etwas geheult, hatte nun verwischte Schminke im Gesicht und jetzt lief mir etwas der Rotz aus der Nase. Der Anblick muss ziemlich furchtbar gewesen sein, aber irgendwie hatte es ihn nur scharf gemacht, weil das unmöglich mehr als 2 Minuten gewesen sein können.

Geheimnis: Zwei Minuten. Vielleicht war das tatsächlich die bessere Wahl, als die Polizei.

Unruhige-Gedanken: Das war noch nicht das schrägste dran…

Geheimnis: Echt? Erzähl.

Unruhige-Gedanken: Das krasseste war, dass er die ganz Zeit, während ich ihm einen blies, meinen Perso in der Hand hielt und abwechselnd entweder auf meinen wippenden Kopf, oder auf mein Foto auf dem Perso schaute. Wie schräg ist das denn? Aber wie gesagt, so nach 90 Sekunden hatte er dann mit dem Geschnaufe angefangen und da hatte ich bald gespürt, wie seine warme Soße gegen meinen Gaumen klatscht. Der war vermutlich extrem sexuell unterfordert, weil die Menge recht krass war. Mir kam die Hälfte wieder aus dem Mund raus, als ich seinen Schwanz rauszog… Super bizarr, die ganze Sache…

Geheimnis: Und dann bist du raus?

Unruhige-Gedanken: Ich glaube, er wusste, wie man es kurz und schnell hält, bevor der Schrecken nachlässt und ich mehr zu meinen Sinnen komme… Was das Ende betrifft – er saß dann nur da, sein Pflock tropfte ihm auf den Bauch und sein Atem hat ziemlich gepfiffen. Das Geräusch werde ich nie vergessen. Er hat dann nur gesagt: „Ich hoffe du hast deine Lektion gelernt. So ergeht es kleinen Diebinnen im Knast jeden Tag.“ Dann hat er sich zur Seite gelehnt, über seinen Tisch und den Arm ausgestreckt und irgendeinen Knopf gedrückt. Da meinte er nur: „Das Tor ist offen.“ Er reichte mir den Personalausweis. So ganz gönnerhaft, als müsste er sich wahnsinnig überwinden, extra für mich das Gesetz zu brechen. Den Ausweis hatte ich ihm förmlich aus der Hand gerissen und packte meinen kleinen Rucksack auf dem Tisch. Ich wühlte dann vor ihm in meinem Rucksack und suchte nach einem Kleenex, um mir besser den Mund abzuwischen. Total durch den Wind. Dann bellte ich ihn nur an: „Die Tür hier ist noch zu.“

Geheimnis: Stimmt, die hatte doch vorher abgesperrt.

Unruhige-Gedanken: Er ist dann ächzend aufgestanden, hielt seine Hose mit einer Hand hoch und schleppte sich zu der Bürotür. Dort klapperte er paar Sekunden mit dem Schlüsselbund und dann ging die Bürotür endlich auf. Als ich so auf seiner Höhe war, röchelte er mich nochmal ganz blöd an und meinte: „Du bist ja ein ganz geiles Fötzchen.“ Ich bin an ihm so richtig vorbeigerannt und habe ich nur mit „Arschloch!“ angepflaumt. Ich wusste, dass er mir nicht mit der Hose unter den Knien nachstiefeln würde. Außerdem, jetzt wo er fertig war, empfang ich ihn überhaupt nicht mehr so stark und furchteinflößend, wie am Anfang. Er wirkte auf mich wie ein kleines Würstchen, mit einem unglücklich proportionierten Pimmel. Aber ich bin dann richtig gerannt, bis ich an dem Rolltor war, wo das Grundstück zu Ende war..

Geheimnis: Warst du da vielleicht etwas unter Schock?

Unruhige-Gedanken: Das würde ich nicht sagen. Eher total angepisst. Ich bin einfach nur gerannt. So nach 30 Metern bin ich dann am Waldrand stehen geblieben, mitten in der Nacht und hatte erst dann vollständig den Inhalt meines Munds rausgespuckt. Ich hatte sogar versucht, mir die Zunge mit dem Papiertaschentuch abzuwischen. Alles super erbärmlich… Gesehen hatte ich ihn dann nur einmal… Das war auf einer Tankstelle unweit von Miesbach. Paar Jahre später. Er hatte mich auch erkannt und nur blöd gegrinst und mit dem Auge gezwinkert. Er war auf jeden Fall fetter geworden. Ich bin sicher, der ist inzwischen an einem Infarkt gestorben.

Geheimnis:  Verständlicher Zorn.

Unruhige-Gedanken: Ich glaube, dieses Ereignis ist sicher daran mit schuld, dass ich ein wenig einen Knacks weg habe. Ich hatte ja diese Erinnerung die ersten Jahre wirklich gemieden. Aber so 5 oder 6 Jahre später, kehrte ich da in Gedanken zurück und fand das eher ein wenig aufregend, um ehrlich zu sein.

Geheimnis:  Und damals? War da etwas daran aufregend, während es geschah?

Unruhige-Gedanken: Ich würde es als eine emotionale Achterbahnfahrt beschreiben. Weißt du was, damals als ich da in diesem langweiligen hellen Büro kniete, unter den ganzen Leuchtstoffröhren und seinen ekligen Schwanz lutschte, da war schon irgendwie so ein geheimer Teufel in meinem Kopf, der mir andere Gefühle einflößte, als Ekel und Entsetzen. Die blieben zwar, aber ein Teil von mir dachte halt, dass das ein irres Abenteuer ist. Und das ich alles, als Abenteuer empfinde, das mit irgendeinem Zwang zu tun hat. Aber damals hatte ich dafür nicht die passenden Worte. Ich hätte das nicht deuten können. Außerdem hatte ich dann Wochen danach panische Angst, dass ich AIDS kriegen werden und so… Das war nicht so nett. Zumal ich das niemandem erzählen konnte. Auch heute bin ich bereit es dir zu erzählen, weil du ein Fremder bist und nicht weißt, wer ich bin.

Geheimnis:  Aber im Verlauf der Jahre hat dein Unterbewusstes dieses Erlebnis neu bewertet.

Unruhige-Gedanken: Ja, wie verrückt, nicht wahr? Wie gesagt, als ich so 25 Jahre alt wurde, war ich langsam im Stande, zu der Erinnerung zurückzukehren. Ich habe auch so einen Riesendildo, den ich dabei mit geschlossenen Augen blase, um die Erinnerung lebendiger zu machen… Bevor sie endgültig verblasst. Ich kann die Psychologie dahinter auch nicht so recht verstehen.

Geheimnis: Ich weiß nicht, ob es nötig ist, solche Erlebnisse zu deuten. Ich schätze, es kommt darauf an, wie du dich damit fühlst.

Unruhige-Gedanken: Naja, ich neige bis heute dazu, mir beim Onanieren den Zwang zum Blowjob vorzustellen. Und es sind nie attraktive, schöne Männer, sondern immer irgendwelche grässlichen oder ekligen Typen. Oft alt und heruntergekommen. In Echt würde ich das nie wollen. Es ist etwas, das sich auf meine geheime Fantasiewelt beschränkt. Dort gelten halt etwas andere Regeln, als im richtigen Leben.

Geheimnis: Das ist ein wunderschönes Schlusswort. Ich danke dir für dein Vertrauen und deine Geduld.


Falls du dich mal unterhalten willst und einem Fremden ebenfalls eine ungewöhnliche, anonyme Beichte anvertrauen willst, kannst du mich hier finden:

https://www.bdsm-chat24.de/profile/?user=65780a98910b32d4992bbdeb8e51e4b25dfb18e2

Visited 95 times, 1 visit(s) today
Kategorien |||

Ein Kommentar zu „Sex-Beichten 1 – Geheime Gespräche mit „Unruhige-Gedanken““

  1. Avatar von Konstantin Wolf
    Konstantin Wolf

    Ein wundervolles Gespräch. Nichts für irgendwelche Normis und Vanilla-Moralisten (die kriegen hier vermutlich einen Anfall), aber für jene, die es verstehen, ist es eine herrliche Lektüre. Ich freue mich auf mehr!

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert

Kürzlich geschrieben



Kalender-Archiv


Schlagwörter

Analsex Bdsm Blinddate Blowjob Cucki Cuckold cunnilingus devot Domina Dominanz Dominatrix Dreier Erotik Exhibitionismus femdom Fetisch Fingern fremdficken Gangbang Gerontophilie GILF Gruppensex Handjob Herrin keuschhaltung keuschheitsgürtel Masochismus Masturbation Natursekt Nymphomanie Oralsex Orgasmus Outdoor Reife Damen Rollenspiel Rudelbumsen Sex Sexkontakte Sissy Sklave sklavin Spanking Unterwerfung Vaginalsex Voyeurismus