(Diese Geschichte beschäftigt sich mit Fisting. Sie ist zwar fiktiv, aber ihre Einzelteile geben meine Erlebnisse wieder. Nur eben nie in so einem Gesamtrahmen.)
Die Herrin des Sklaven war immer darauf aus, die Sitzungen interessant zu halten und so kam sie häufig mit recht originellen und neuartigen Ideen. Der Sklave war somit stets sehr aufgeregt, wenn eine Session nahte, wusste er doch nie, was ihn erwartete. So war er auch dieses Mal aufgeregt und sichtlich nervös.
Als er jedoch durch die Wohnungstür kam und bereits im Flur die ausgelassene Unterhaltung mehrerer Frauen hörte, blieb ihm fast das Herz stehen. Die Anwesenheit mehrerer Herrinnen (gar ihre Teilnahme) war zwar etwas, wovon er stets geträumt hatte, doch nun, da es möglicherweise bevorstand, erschrak er.
„Ich habe heute einen Workshop und du bist mein Anschauungsobjekt“, erklärte ihm die Herrin bereits im Flur, als wäre es die natürlichste Sache der Welt.
„Jawohl, Herrin“, erwiderte der Sklave, während er seine Kleidung ablegte. Dies war eine der Hauptregeln. Betrat er den Eingangsbereich der Wohnung, musste binnen einer Minuten sämtliche Kleidung von ihm fallen. Seine Herrin duldete ihn nur nackt in ihrer Nähe. Nun hätte er sie gerne gefragt, von welcher Art von Workshop sie denn sprach, doch er traute sich nicht, da die Herrin recht streng war. Er wusste, dass sie recht viele verschiedene Sklaven an der Hand hatte und dazu neigte, die Häufigkeit der Sitzungen danach auszurichten, wie vorbildlich sich der Sklave benahm. Ungefragt die Herrin zu befragen konnte da nur einige Minuspunkte nach sich ziehen. Und so beschloss der Sklave zu schweigen und jede Herausforderung annehmen, die seine Herrin plante.
Als er etwas eingeschüchtert das Wohnzimmer betrat, erblickte er vier weitere Frauen, die dort saßen. Sie nippten an Wein- oder Sektgläsern. Zwei von ihnen waren deutlich älter als die Herrin, eine war vermutlich recht genau in ihrem Alter, während die vierte kaum 22 Jahre alt sein konnte. Sie alle unterbrachen ihr Gespräch und blickten ihn heiter an. Einige gaben recht unflätige Bemerkungen von sich und eine von ihnen pfiff ihm aufreizend zu.
Der Sklave begab sich wortlos in die Mitte des Zimmers, wo sich seine Matte befand. Dies war eine weitere Regel. Die Herrin hatte ihm an Anfang ihrer Partnerschaft eine quadratische Tatami-Matte zugewiesen, die sich am Beginn der Session in der Mitte des Wohnzimmers befand. Es galt, dass er sich dort hinkniete und auf die Herrin wartete, falls diese noch in der Küche oder im Bade zugange war. Er durfte dabei gerne auch auf den Fersen sitzen. Der Sklave erwartete die Herrin gerne in aufrechter Kniepose, um zu zeigen, dass er diszipliniert war. Doch heute, da so viele weibliche Blicke auf ihn gerichtet waren, zeigte er sich etwas schüchtern und sank lieber auf seine Fersen, während er etwas verschämt die beiden Handflächen auf den Schoss legte.
Es dauerte nicht lange und die Herrin kam nach. Sie neigte sich kurz zu dem knienden Sklaven, der sich sogleich von seinen Fersen in eine aufrechte Pose schwang.
„Wir haben einen etwas speziellen Workshop zum Thema Weitung und Fisting. Fühlst du dich dazu imstande?“, fragte sie ihn in einem vertraulichen Tonfall.
Der Sklave nickte sogleich und sagte nur: „Natürlich, Herrin.“
Etwas mulmig zumute war ihm dabei schon. Seine Herrin hatte schon öfter mit ihm Strapon-Spiele praktiziert und auch die eine oder andere Dehnung für den Einsatz von größeren Dildos. Doch Fisting war noch nie dabei.
Die Herrin wandte sich an ihre vier Gefährtinnen.
„Es ist wichtig zu verstehen, dass anal Dehnspiele eine Belohnung des Sklaven darstellen und nicht seine Bestrafung. Der Sklave …“, sie deutete beiläufig auf ihn, „… ist stets bereits, hierbei gewisse Mühen auf sich zu nehmen, doch der Schließmuskel darf dabei nicht zu einem Gegenstand des Schmerzes sein. Ich will meinen Sklaven gerne quälen …“ Sie tätschelte ihn auf dem Kopf. „… und nicht ihn dauerhaft beschädigen.“
Wie gewohnt packte sie ihn am Ohr und zog ihn auf die Beine.
„Gehe nun in die Mitte der Damen und steige auf den niedrigen Tisch.“
Es war ein typischer kleiner Teetisch umgeben von Sofas und Sesseln. Der Sklave fragte sich kurz, ob das Möbelstück nicht unter ihm zusammenbrechen würde, doch dann entdeckte er schon, dass die Herrin da vorgesorgt und einige Bücherstapel unter die Tischplatte geschoben hatte. Auch hatte sie ihre wertigen Foto- und Kunstbildbände entfernt. Der schwarze Tisch war nun leer, nur die eine oder andere Teetasse oder Weinglas standen darauf. Der Sklave achtete tunlichst darauf, keines dieser Getränke umzustoßen, während er sich dort langsam auf alle Vier positionierte.
Die Sache war ihm nicht gerade angenehm. Er war nun von allen Seiten von Frauen umgeben. Die Jüngste saß direkt vor ihm, in dem roten Sessel. Sie trug dunkelblaue Leggings und hatte keck ihre Füße angezogen und auf den Sesselrand gelegt, während in ihrer Hand ein schlankes Glas mit einem Strohhalm ruhte. Auf ihren Lippen war ein kaum merkbares Lächeln, doch es schien, als wollte sie ihn möglichst gelangweilt und desinteressiert ansehen.
Der Sklave verweilte eine Weile auf dem niedrigen Tisch. Er spürte, wie eine der Herrinnen ihre langen Fingernägel über seinen Oberschenkel und seinen Hintern gleiten ließ. Er wusste nicht, welche von ihnen es war, doch das trockene Gleiten der spitzen Nägel zauberte sogleich eine starke Gänsehaut auf seinem Hintern. Die Frauen lachten darüber auf und verfielen in allerlei Witzeln.
Er hörte, wie hinter ihm die Herrin Latexhandschuhe über ihre Finger zog. Sie tat dies stets, wenn sie sich mit seinem Anus beschäftigte. Er hörte das Schmatzen der Gleitmitteltube und spürte sogleich die kalte Flüssigkeit an seiner Arschspalte. Die Herrin benutzte diesmal recht viel Gleitmittel. Sie verteilte es sanft und ließ ihre Fingerspitzen zunehmend in seinem Hintereingang verschwinden.

„Alles fängt immer mit den Fingern an“, erklärte sie. „Wer ständig Analsex hat, mag über eine recht konstante Vordehnung verfügen, doch bei meinem Sklaven ist es bis heute eine Besonderheit und so muss man bei einer solchen Aktion immer ganz am Anfang beginnen.“
Der Sklave senkte etwas beschämt den Blick. Die Finger der Herrin in seinem Anus fühlten sich toll an. Er seufzte leise und blickte sogleich hoch, da er sich von dem Blick der jungen Domina ertappt fühlte. In der Tat starrte sie ihn durchdringend an. Ihre Augen trafen sich und er fühlte den belustigten Spott in ihrem Blick.
„Es scheint ihm zu gefallen“, sagte eine der Frauen, sich neben ihm auf dem Sofa saß. Er spürte plötzlich ihre Hand auf seinem Brustkorb. Sie nahm seine Nippel zwischen dir Finger und zwirbelte sie, bis er vor Schmerzen aufstöhnte, während hinter ihm Gelächter ausbrach.
„Es ist eine klassische Technik, hierbei beide Zeigefinger gleichzeitig einzuführen“, fuhr die Herrin mit ihrer Vorführung fort, während sie mit den Händen das demonstrierte, was sie sagte. „Nun kann ich vorsichtig, doch effektiv beide Finger voneinander ziehen und auf diese Weise den Schließmuskel zusätzlich öffnen, ohne dass er sich verkrampft. Wichtige Vorbereitung für das spätere Fisting.“
Der Sklave genoss die Behandlung sichtlich. Er versuchte sich dies nicht zu sehr anmerken zu lassen, da er sonst befürchtete, dass die Herrin ihr Tun unterbrach.
„Schnell spürt man, dass der Sphinkter gelockert ist“, erklärte die Herrin. „Dennoch darf man an dieser Stelle nicht versuchen, eine maximale Dehnung zu erreichen. Dies könnte zu irreparablen Schäden führen.“
Sie zog ihre Finger wieder heraus.
„Eine solche Vordehnung ist normalerweise ausreichend, um mit dem Einsatz kleinerer Analplugs, oder gar eines Stapons zu beginnen.“
Die Herrin trat kurz aus der Runde heraus und kehrte mit ihrem Strapon zurück. Der Sklave konnte dies zwar nicht sehen, doch er kannte die Geräusche der kleinen Gürtelschnallen aus Metall. Mit gekonnten Griffen befestigte die Herrin das Gerät an ihrem Schritt. Er hörte, wie sie erneut reichlich Gleitmittel in ihre Hand aus der Tube drückte und dieses anschließen an dem künstlichen Penis des Strapons verteilte.
„Wer am Gleitmittel spart, liebt den Sklaven nicht“, sagte die Herrin. Die Frauen schmunzelten und kicherten leise.
Der Sklave musste nicht lange warten. Er spürte bald schon die kalte Spitze des Strapons an seinem Hintereingang. Da erinnerte er sich schnell an seine eigene Ausbildung und entspannte seinen Unterleib so gut er es nur konnte. Er spürte sogleich den Druck der Herrin, zuerst sanft, dann deutlich fester. Sie hielt dabei den Straponschwanz mit einer Hand fest, während sie mit den Fingern der anderen seine Pobacken etwas auseinander drückte. Der Sklave spürte, wie sein Schließmuskel willig nachgab. Er fühlte, wie der Strapon langsam in seinen Anus glitt.
„Die meisten Strapons haben recht natürliche Breiten und Längen“, erklärte die Herrin. „Und das ist auch gut so. Es gilt, den Darmbereich nicht zu beschädigen. Gleichzeitig will ich aber das ausgelassene Gefühl eines derben Ficks erleben.“ Sie packte den Sklaven nun an den Hüften, als wäre er die Schlampe in einem Pornofilm und begann ihn mit schnellen Bewegungen zu penetrieren.
„Ich liebe einfach dieses Gefühl der Kontrolle und Überlegenheit“, kommentierte die Herrin ihr Tun. Der Sklave genoss die Prozedur. Er sank tiefer und stemmte sich gegen seine Ellbogen, während sein Kopf zwischen den Händen versank. Er war das geile Fickstück seiner Herrin. In seiner Welt war er gerade in einem Paradies. Er wusste zugleich, ohne hochzublicken, dass sich noch immer die hämischen Augen der jungen Domme in seinen Schädel bohrten.
„Habe ich dir gesagt, du sollst dich ausruhen?!“, schrie ihn von hinten die Herrin an und schlug – ohne mit dem Ficken aufzuhören – mit der flachen Hand gegen seinen Hintern. Der Sklave richtete sich schnell wieder auf und stemmte sich wieder gegen seine Handflächen.
„Hat eine von euch noch nie gestrappt?“, fragte die Herrin in die Runde. Ausgerechnet die junge Domina hob wortlos die Hand und stand ohne Zeitverzug auf.
Die Herrin zog den Strapon aus seinem After heraus, woraufhin der Sklave überrascht aufstöhnte. Erneutes Kichern folgte.
Es dauerte nicht lange und der Strapon wurde umgeschnallt. Die junge Domina stellte sich zwischen den Fersen des Sklaven auf, während die Herrin ihr half, indem sie mit beiden Händen die Pobacken des Sklaven weit auseinander zog. Erneut spürte er den Strapon in seinen Rektalbereich gleiten.
„Das gibt mir Zeit, mir noch einen Drink zu mixen“, stellte die Herrin gut gelaunt fest. Der Sklave schnaufte, während die junge Herrin seine Hüften festhielt und ihn recht grob vögelte.
„Deswegen sind Strapons mit humanen Breiten und Längen besser“, erzählte die Herrin von der anderen Seite des Zimmers. Der Sklave hörte, wie sie Eiswürfel in ihre Glas schüttete. „Es macht ja erst dann richtig Spaß, wenn ihr den Sklaven richtig hart abfickt. Doch dafür sollte der Strapon nicht länger als 18 oder 20 cm sein.“
Der Sklave spürte, wie die Hand der jungen Domina unter seinen Bauch rutschte. Sie tastete nach seinem Schwanz, der zu diesem Zeitpunkt bereits sehr hart war. Ihre Finger rutschten etwas weiter und umklammerten schließlich seine Hoden. Sie drückte sie fest, ohne ihre Stöße zu unterbrechen. Den Sklaven durchfuhr ein zu erwartender Schmerz. Seine Erektion nahm dadurch wieder ab. Die junge Herrin ließ seine Eier erst dann los, als sie sicher war, dass der Schwanz nicht mehr stand.
Als die Jungherrin schließlich die Lust verlor, zog die den Strapon wieder heraus. Die Herrin half ihr, ihn abzuschnallen. Der Sklave hatte inzwischen winzige Schweißperlen auf dem Rücken und auf der Stirn.
Die junge Domina setzte sich wieder hin und nahm das Cocktail-Glas wieder in die Hand. Der Sklave sah sie dankbar an. Sie küsste plötzlich ihre Fingerspitzen und drückte sie an seine Lippen. Es war ein ungewöhnlicher Augenblick, den der Sklave für immer in seinem Gedächtnis tragen wollte.
„Durch so eine Runde Strapon ist der Sphinkter schön locker und so kann man auf die nächste Stufe übergehen“, fuhr die Herrin fort. Sie legte dem Sklaven einen Dildo auf den waagerechten Rücken.
Er konnte nicht sehen, welcher Dildo es war. Ihre Sextoys kannte er durchaus gut und sp blieb nur zu raten, welches Instrument sie gewählt hatte. Vermutlich war es der große dunkelgrüne Dildo. Dieser war wirklich sehr breit. 6,5 Zentimeter im Durchmesser. Dies war eine Breite für Fortgeschrittene. Er hörte, wie die Herrin erneut die Tube mit dem Gleitmittel benutzte und damit großzügig den Dildo einrieb.
„Niemals einfach darauf losdrücken“, erklärte die Herrin. Er spürte den sanften Druck der Dildospitze an seinem Schließmuskel. „Schön langsam testen, ob der Sphinkter den Dildo annimmt.“ Sie presste etwas fester, doch der Dildo kam kaum voran. Der Sklave seufzte.
„Wenn es kein Vorankommen gibt, darf frau nicht verzagen“, erklärte die Herrin und legte den Dildo zurück auf den Rücken des Sklaven. „Dafür gibt es schließlich das Spekulum.“
Er kannte das Gerät bereits.
„Ich benutze vorzugsweise das anale Dreiblatt-Spekulum nach Mathieu“, erzählte sie. „Es liegt mir gut in der Hand und ich mag die Mechanik. Doch auch hier gilt vor allem Vorsicht.“
Sie hatte ihm die drei verschränkten Edelstahl-Stifte bereits eingeführt und hatte begonnen, das Justierungsrad zu betätigen. Der Sklave spürte, wie der Stahl gnadenlos seinen Schließmuskel spreizte.
„Lasst uns vorsichtig auf sieben Zentimeter Durchmesser gehen.“
Der Sklave biss die Zähne zusammen. Der Schließmuskel schmerzte nicht, wenn dies auch kein allzu angenehmes Gefühl war. Die Herrin blieb eben vorsichtig. Er hörte hinter ihm einige Laute der Überraschung. Offensichtlich begann seine Hintertür unter dem Spekulum eine interessante Öffnung vorzuweisen.
„Nun lassen wir ihn eine Weile ruhen“, erklärte die Herrin. Der Sklave blieb dort auf allen vieren hocken. Die Damen ließen kaum die Augen von ihm, verfielen aber schon bald in ein reges Gespräch, das sich anfangs um Strapons und Dildos drehte, doch zunehmend auch zu anderen Themen wegdriftete.
Nach einer Weile stand die Herrin wieder auf und trat erneut zwischen die Fersen des Sklaven. Er spürte ihre Finger an dem Spekulum und fühlte sogleich eine Entspannung an seinem Schließmuskel.
„Ein Spekulum darf man natürlich nie in diesem Zustand herausziehen“, betonte die Herrin. „Es ist wichtig, die Blätter wieder möglichst nah aneinander zu bringen.“
Der Sklave atmete erschöpft. Die Herrin bemerkte dies und als sie das Spekulum schließlich herauszog und ablegte, nahm sie die Wasserkaraffe, goss sich damit die Handfläche voll und hielt sie dem Sklaven unter den Mund. Er trank dankbar aus ihrer Hand, während sie mehrmals nachgoss.
FORTSETZUNG FOLGT!
















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